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	<title><< Hallenfussballcup.de >> Bitburger Hallenfußball-Cup 2010</title>
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	<description>Bitburger Hallenfußball-Cup 2010</description>
	<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:10:40 +0000</pubDate>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Änderung im Teilnehmerfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:02:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen musste leider der FC Hansa Rostock seine Teilnahme absagen. Wir freuen uns sehr, dass dafür mit dem 1.FC Lok Leipzig eine weitere traditionsreiche Mannschaft zugesagt hat. Den geänderten Spielplan finden Sie auf den folgenden Seiten (Spileplan).
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<p>Aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen musste leider der FC Hansa Rostock seine Teilnahme absagen. Wir freuen uns sehr, dass dafür mit dem 1.FC Lok Leipzig eine weitere traditionsreiche Mannschaft zugesagt hat. Den geänderten Spielplan finden Sie auf den folgenden Seiten (Spileplan).</p></div>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Kartenvorverkauf in der Schlussphase</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:34:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vorab möchten wir uns für das rege Interesse bedanken und wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß und ein tolles Turnier. Der Kartenvorverkauf wurde nun zentriert. Wer noch keine Tickets hat, kann nur noch in der Kartenvorverkaufskasse am Alex welche erwerben. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab möchten wir uns für das rege Interesse bedanken und wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß und ein tolles Turnier. Der Kartenvorverkauf wurde nun zentriert. Wer noch keine Tickets hat, kann nur noch in der Kartenvorverkaufskasse am Alex welche erwerben. </p>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Spieler SG Dynamo Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 02:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[SG Dynamo Dresden]]></category>

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Hans-J&#252;rgen D&#246;rner (Torwart)    
Matthias D&#246;schner 
Frank Lippmann
Reinhard H&#228;fner 
Andreas Schmidt 
Ansgar Brinkmann
Ralf Minge 
&#160;


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<div class="spielerleft">
<div align="center"><img src="/images/Dynamo_Dresden.png" alt="Spieler SG Dynamo Dresden" width="150" height="150" /></div>
</div>
<div class="spielerright">
<p align="right">Hans-J&uuml;rgen D&ouml;rner (Torwart)    </p>
<p align="right">Matthias D&ouml;schner </p>
<p align="right">Frank Lippmann</p>
<p align="right">Reinhard H&auml;fner </p>
<p align="right">Andreas Schmidt </p>
<p align="right">Ansgar Brinkmann</p>
<p align="right">Ralf Minge </p>
<p align="right">&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> SG Dynamo Dresden sagt Teilnahme zu.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 02:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolle Neuigkeiten. Wir können Ihnen mit Freude mitteilen, dass mit dem SG Dynamo Dresden eine weitere Traditionsmannschaft am Bitburger Hallenfussball-Cup teilnimmt. Somit sind es 9 Mannschaften. Wir stellen Ihnen in Kürze den neuen Spielplan zur Verfügung. Wir hoffen Sie freuen sich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle Neuigkeiten. Wir können Ihnen mit Freude mitteilen, dass mit dem SG Dynamo Dresden eine weitere Traditionsmannschaft am Bitburger Hallenfussball-Cup teilnimmt. Somit sind es 9 Mannschaften. Wir stellen Ihnen in Kürze den neuen Spielplan zur Verfügung. Wir hoffen Sie freuen sich.</p>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> SG Dynamo Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 02:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[SG Dynamo Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[




Gegr&#252;ndet:                      12. April 1953
Vereinsfarben:                schwarz-gelb
Internet:               [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teammain">
<div class="teamleft">
<div><img src="/images/Dynamo_Dresden.png" alt="1. FC Magdeburg" width="150" height="150" /></div>
</div>
<div class="teamright">
<p align="right"><strong>Gegr&uuml;ndet:</strong>                      12. April 1953</p>
<p align="right"><strong>Vereinsfarben:</strong>                schwarz-gelb</p>
<p align="right"><strong>Internet:</strong><a href="http://www.dynamo-dresden.de">                          www.dynamo-dresden.de</a></p>
<p align="right"><strong>Erfolge:</strong>                           DDR-Meister: 1953, 1971, 1973, 1976, 1977, 1978, 1989,1990<br />
    DDR-Pokalsieger: 1952, 1971, 1977, 1982, 1984, 1985,1990<br />
    Europapokal des Landesmeister: 30 Spiele<br />
    Europapokal der Pokalsieger: 14 Spiele<br />
    UEFA-Cup: 48 Spiele<br />
    1. Bundesliga: 1991-1995<br />
    2. Bundesliga: 2004-2006  </p>
<p>
  </p>
<p align="right">
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="teamtext">
<h12><strong>Die  Geschichte des Vereins</strong></h12>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Dresden1.jpg" alt="" width="220" height="213" />Der Verein Dynamo Dresden wurde am 12.04.1953 gegründet. Als Polzeisportverein war man lange Zeit fester Bestandteil der DDR-Oberliga und holte 8 Meisterschaften und 7 Pokalsiege. Auch in den internationalen Wettbewerben machte Dynamo Dresden auf sich aufmerksam, zum Beispiel mit Siegen gegen den AS Rom und Juventus Turin. Nach der Wende spielte Dynamo 5 Jahre in der 1. Bundesliga. 1995 erfolgte dann Aufgrund von Misswirtschaft der Zwangsabstieg in die Regionalliga, wenige Jahre später stieg man in die 4. Liga ab. Mit der wirtschaftlichen Konsolidierung und dem Trainer Christoph Franke kam ab 2002 auch wieder der sportliche Erfolg zurück. Nach 2 Aufstiegen in 3 Jahren spielte Dynamo Dresden von 2004 bis 2006 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der 2. Bundesliga. Nachfolgend die Historie des Vereins:<br />
Oktober 1948: Die Sportvereinigung der Deutschen Volkspolizei (DVP) wird gegründet.<br />
April 1950: Die Mannschaft der SG Dresden-Friedrichstadt, Nachfolger des berühmten Dresdner SC 1898, verlässt fast vollständig die DDR in Richtung Westen. Als Anlass gilt das &#8220;Skandal&#8221;-Endspiel um die DDR-Meisterschaft, welches mit der BSG Horch Zwickau eine sozialistische Betriebssportgemeinschaft und ein Vorzeigebetrieb gewann.<br />
Mai 1950: Die SG Dresden-Friedrichstadt wird aufgelöst und formal an die VVB Tabak Dresden angeschlossen.<br />
Juni 1950: Die Fußball-Funktionäre der DDR beschließen die Gründung einer Dresdner Oberligamannschaft, um die Fußballhochburg Dresden nicht zum &#8220;Pulverfass&#8221; werden zu lassen. Die Flucht der Friedrichstädter fand in den DDR-Medien nie statt.<br />
Juli 1950: Die vermeintlich 40 besten Spieler aller seit 1948 gegründeten Volkspolizeimannschaften werden zu einem Lehrgang in Forst zusammengeholt. Die Trainer Fritz Sack und Paul Doering entscheiden sich letztlich für 17 Spieler aus 11 verschiedenen Städten; das Gerüst bilden die 4 Potsdamer Spieler Schön, Schröter, Matzen und Michael.<br />
28.07.1950: Erstes Spiel der SG Deutsche Volkspolizei Dresden (Freundschaftsspiel gegen BSG Freiheit Wismut Lauter (3:1)). Spielkleidung bzw. Vereinsfarben sind grün und weiß, die Landesfarben Sachsens.<br />
02.09.1950: Nach weiteren Testspielen des zusammengewürfelten Teams erfolgt die Oberliga-Premiere mit der Partie Volkspolizei Dresden - BSG Lokomotive Stendal mit einem 2:0-Auswärtssieg. Im Team sind die Spieler Klemm, Michael, Blochmann, Fischer, Schön, Schumann, Holze, Schröter, Warmo, Usemann und Matzen.<br />
10.09.1950: Erstes Heimspiel der Dresdner im Heinz-Steyer-Stadion (bis 1945 Ostragehege) endet mit einer 1:2-Niederlage gegen BSG Brieske-Ost. Wichtiger jedoch: Die Mannschaft wird vom begeisterten und erfolgsverwöhnten Dresdner Publikum angenommen. Heimniederlagen sollten in den folgenden Jahrzehnten zur Seltenheit werden.<br />
11.10.1950: Erstes internationales Spiel im gut gefüllten Steyer-Stadion gegen ATK Praha (später Dukla Praha) endet mit einem überraschenden 1:0. Zu jener Zeit, als es noch keine Europapokalspiele gab, hatten diese Freundschaftsspiele noch einen weitaus höheren Stellenwert als heute.<br />
23.09.1951: Das Rudolf-Harbig-Stadion wird nach seiner Zerstörung im 2.Weltkrieg mit der Oberligabegegnung Dynamo Dresden gegen Lok Stendal vor 14.000 Zuschauern wieder eingeweiht. Zuvor hieß das Stadion Illgenkampfbahn. Es wurde 1922/1923 erbaut und fasste damals 24.000 Zuschauer. Dynamo spielt aber zunächst weiterhin im größeren Heinz-Steyer-Stadion.<br />
14.09.1952: Der erste Titel wird an die Elbe geholt. Die BSG Einheit Pankow wird im Pokalfinale in Berlin klar mit 3:0 bezwungen.<br />
21.09.1952: Dresden hat seine ersten Nationalspieler. Beim ersten offiziellen Länderspiel einer DDR-Auswahl (0:3 gegen Polen) sind die Dresdner Schön, Torhauer, Matzen und Schröter dabei.</p>
<p>27.03.1953: Im Gesellschaftshaus in Berlin-Grünau wird ganz nach sowjetischem Vorbild die Sportvereinigung (SV) Dynamo gegründet, welcher alle Mitglieder der Sicherheits- und Schutzorgane der DDR angehören. Alle VP-Mannschaften der Republik erhalten den Namen Dynamo. Die neuen Vereinsfarben der Dresdner sind Rot und Weiß.<br />
12.04.1953: Die offizielle Gründung der Sportgemeinschaft (SG) Dynamo Dresden im Filmtheater &#8220;Schauburg&#8221; in Dresden-Neustadt. Heinz Tülch (Oberstleutnant der Volkspolizei) wird der erste Vereinsvorsitzende.<br />
05.07.1953: Erster Meistertitel für Dynamo: im Entscheidungsspiel in Berlin wird die BSG Wismut Aue in der Verlängerung 3:2 besiegt.<br />
21.11.1954: Drei Tage nach dem vorerst letzten Oberligaspiel gegen SC Lok Leipzig (2:3) erfolgt völlig überraschend die Delegierung der Mannschaft zum SC Dynamo Berlin (dem späteren BFC Dynamo). Dresden hat praktisch über Nacht keine Erstligamannschaft mehr.<br />
21.01.1955: Eine neue Dynamo-Mannschaft (die Reservespieler und die wenigen, die sich weigerten, nach Berlin zu wechseln) &#8220;darf&#8221; den Platz des kurzerhand aufgelösten SC DHFK Leipzig in der 1.DDR-Liga übernehmen, inklusive Punkt- und Torstand. Das erste Punktspiel unter dem neuen Trainer Heinz Werner gegen die BSG Fortschritt Hartha geht (wie ohne jede Saisonvorbereitung zu erwarten war) mit 1:2 verloren.<br />
24.04.1955: Trotz einer Steigerung im weiteren Saisonverlauf muss Dynamo das kommende Spieljahr in der neugegründeten 2.DDR-Liga (dritthöchste DDR-Spielklasse) verbringen.<br />
14.11.1956: Zwei Wochen nach Ende der Saison 1956 wird festgestellt, dass Dynamo einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte (Wechselfrist von 4 Wochen wurde nicht eingehalten). Daraufhin entscheidet der DFV-Rechtsausschuß auf einen Abzug von 9 Punkten, was gleichbedeutend mit dem Abstieg in die Bezirksliga ist. Mit der Viertklassigkeit ist Dynamos absoluter sportlicher Tiefpunkt erreicht.<br />
Januar 1957: Dynamo tauscht mit dem SC Einheit Dresden das Stadion und spielt ab sofort im kleineren Rudolf-Harbig-Stadion.<br />
15.05.1957: Sensation im FDGB-Pokal: der Viertligist SG Dynamo Dresden bezwingt den Erstligisten BSG Motor Zwickau mit 3:1.<br />
27.10.1957: Mit Trainer Kurt Kresse gelingt der sofortige Wiederaufstieg in die 2.DDR-Liga.<br />
29.12.1957: Bezirksmeistertitel, Bezirkspokal (2:1 Sieg gegen BSG Lok Zittau).<br />
21.12.1958: Mit dem neuen Trainer Helmut Petzold gelingt Dynamo nach einem 4:2-Sieg in der Aufstiegsrunde gegen die BSG Motor Süd Brandenburg der zweite Aufstieg in Folge.<br />
13.05.1962: Vorzeitiger Wiederaufstieg in die DDR-Oberliga (5:2-Sieg gegen SC Potsdam) 7 Jahre nach dem Zwangsabstieg bzw. der Delegierung nach Berlin.<br />
05.05.1963: Erneuter Abstieg (nach 1:1 am letzten Spieltag gegen SC Karl-Marx-Stadt).<br />
03.05.1964: Vorzeitiger Wiederaufstieg in die DDR-Oberliga (nach 1:0 gegen ASK Vorwärts Leipzig).<br />
Sommer 1966: Qualifikation für den Intercup. Spiele u.a. gegen AIK Stockholm, IFK Norrkœping und Aarhus GF. Zu einem Gruppensieg reicht es aber weder 1966 noch im Sommer 1967.<br />
März 1967: FIFA-Präsident Sir Stanley Roos besucht Dresden und erklärt Dynamo für den Internationalen Messecup als spielberechtigt. Einzige Auflage (neben der sportlichen Qualifikation): Bau einer Flutlichtanlage im Rudolf-Harbig-Stadion.<br />
14.05.1967: Ein 1:0-Sieg gegen den späteren Erzrivalen BFC Dynamo bedeutet die Qualifikation für den Europapokal.</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><img style="float:left;" src="/images/Dresden2.jpg" alt="" width="220" height="213" />20.09.1967: Europapokal-Debüt der Dynamos im Heinz-Steyer-Stadion gegen Glasgow Rangers (1:1). 40.000 Zuschauer sehen eine sich achtbar schlagende Dresdner Mannschaft.<br />
02.06.1968: Abstieg in die DDR-Liga (nach 1:1-Unentschieden im letzten Spiel)<br />
05.08.1968: Dynamo wird nach einem Beschluss des DTSB-Bezirksvorstandes zum Fußball-Leistungszentrum des Bezirkes Dresden erklärt. Die neuen Vereinsfarben sind Schwarz und Gelb, die Farben der Stadt Dresden. Die jungen Talente können mit diesem Beschluss in den eigenen Reihen gehalten werden.<br />
27.04.1969: Sofortiger Wiederaufstieg nach 4:0-Sieg gegen Vorwärts Meiningen (2. Halbserie: 12 Punktspiele in Folge ohne Gegentor!).<br />
30.06.1969: Walter Fritzsch beginnt seine Trainertätigkeit in Dresden und leitet die erfolgreichste Dynamo-Ära ein.<br />
03.09.1969: Einweihung der Flutlichtanlage im Rudolf-Harbig-Stadion mit einem Freundschaftsspiel gegen eine DDR-Auswahl.<br />
30.05.1970: Als Neuling belegt Dynamo am Saisonende den 3. Platz, einer von unzähligen DDR-Rekorden,die Dynamo Dresden aufgestellt hat.<br />
02.06.1971: Drei Spieltage vor Saisonende sichert sich Dynamo nach 1953 die zweite DDR-Meisterschaft.<br />
19.06.1971: Dynamo gewinnt das Pokalfinale gegen den BFC Dynamo 2:1 und schafft damit das erste &#8220;Double&#8221; in der DDR Fußballgeschichte.<br />
Sommer 1971: Das Rudolf-Harbig-Stadion wird umbenannt in Dynamo-Stadion (offenbar war der Name Rudolf Harbig von der sozialistischen Staatsführung der DDR nicht erwünscht - Harbig war Leichtathlet und Olympiateilnehmer 1936 in Berlin).<br />
20.06.1973: Am vorletzten Spieltag sichert sich Dynamo die dritte DDR-Meisterschaft mit einem Sieg gegen Wismut Aue.<br />
19.09.1973: Im Cup der Landesmeister schlägt Dynamo Dresden den italienischen Meister Juventus Turin mit 2:0 und ist trotz einer 3:2 Niederlage im Rückspiel in Turin eine Runde weiter.<br />
24.10.1973: Dynamo unterliegt im Europapokal der Landesmeister dem FC Bayern München mit 3:4(Halbzeit 3:2).<br />
07.11.1973: Rückspiel in Dresden vor 36.000 Zuschauern im überfüllten Dynamo-Stadion. Ein unglückliches 3:3 reicht Dynamo nicht zum Weiterkommen. Nach dem Ausschalten des italienischen Meisters FC Juventus Turin scheiterte Dynamo am späteren EC-Sieger Bayern München.<br />
08.05.1976: Nach einem 4:0 gegen den FC Carl Zeiss Jena steht der vierte Dresdner Titelgewinn fest.<br />
Sommer 1976: Das Dynamo-Stadion wird erweitert - damaliges Fassungsvermögen: 36.000 Zuschauer.<br />
14.05.1977: Mit einem 0:0 beim 1.FC Magdeburg verteidigt Dynamo den DDR-Meistertitel erfolgreich.<br />
28.05.1977: Was keinem anderem Team der DDR gelang, schafft Dynamo zum zweiten Mal: mit dem 3:2-Pokalsieg gegen den 1.FC Lok Leipzig sichert sich Dynamo erneut das &#8220;Double&#8221;.<br />
03.06.1978: Dynamos dritter Titel in Folge. Nach dieser Saison beendet Walter Fritzsch seine Trainertätigkeit.<br />
06.06.1979: Einweihung der elektronischen Anzeigetafel im Dynamo-Stadion beim Punktspiel gegen den 1. FC Magdeburg.<br />
Sommer 1980: Zweite Erweiterung des Dynamo-Stadions - damaliges Fassungsvermögen: 38.500 Zuschauer.<br />
23.01.1981: Unmittelbar vor der Abreise zum DDR-Auswahlspiel in Argentinien werden die Dynamospieler Matthias Müller, Gerd Weber und Peter Kotte vom MfS verhaftet. Ihnen wird versuchte Republikflucht vorgeworfen. Keiner von ihnen spielt jemals wieder für Dynamo Dresden.<br />
01.05.1982: Dynamo wird Pokalsieger nach einem 5:4 im Elfmeterschießen gegen den BFC Dynamo.<br />
26.05.1984: Dynamo verhindert abermals das &#8220;Doppel&#8221; für den BFC Dynamo und wird nach einem 2:1-Sieg Pokalsieger.<br />
08.06.1985: Der sechste Pokalsieg für Dynamo Dresden. Erneut wird der BFC Dynamo in Berlin bezwungen (3:2).<br />
19.03.1986: Dynamo scheidet in Krefeld nach einer 3:1-Pausenführung mit 3:7 im Viertelfinale des Europapokals der Pokalsieger gegen Bayer Uerdingen aus.<br />
15.03.1989: Der größte internationale Erfolg Dynamos: Nach dem Sieg gegen Viktoria Bukarest gelingt endlich der Einzug in ein europäisches Cup-Halbfinale. Dynamo scheitert später knapp im Halbfinale gegen den VfB Stuttgart.<br />
10.05.1989: Mit einem 2:2 beim FC Hansa Rostock holt sich Dynamo den siebenten DDR-Meistertitel.<br />
26.05.1990: Nach einem 3:1 gegen den 1.FC Lok Leipzig holt sich Dynamo die achte und letzte DDR-Meisterschaft.<br />
01.06.1990: Gründung des 1. FC Dynamo Dresden e.V. als Rechtsnachfolger der SG Dynamo Dresden.Wolf-Rüdiger Ziegenbalg wird als erster Präsident gewählt.<br />
03.06.1990: Siebenter und letzter FDGB-Pokalsieg für Dynamo gegen den Zweitligisten PSV Schwerin (2:1).<br />
20.03.1991: Nach schweren Ausschreitungen von deutschen Hooligans im 98. Europacup-Spiel gegen Roter Stern Belgrad erhält Dynamo eine 2-Jahres-Sperre der UEFA für alle internationalen Wettbewerbe. Vorerst und wahrscheinlich noch für sehr lange Zeit ein unrühmliches Ende der Europapokalgeschichte von Dynamo.<br />
17.05.1991: Dynamo Dresden gewinnt mit 2:1 beim 1. FC Lok Leipzig und sichert sich damit den 2. Platz in der NOFV-Oberliga bzw. die Qualifikation für die 1. Bundesliga.<br />
Sommer 1991: Das Dynamo-Stadion wird zurück benannt in &#8220;Rudolf-Harbig-Stadion&#8221;.<br />
03.08.1991: Erstes Bundesliga-Spiel (0:1 gegen 1. FC Kaiserslautern)<br />
13.08.1991: Erster Bundesliga-Sieg (2:1 gegen SG Eintracht Frankfurt/Main)<br />
21.11.1991: Der Werbe-Vertrag zwischen Dynamo und der Saarbrücker Werbeagentur SORAD wird mit einer Laufzeit von 5 Jahren abgeschlossen.</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Dresden3.jpg" alt="" width="220" height="213" />09.05.1992: Trotz einer 0:1-Niederlage in Bochum ist der Klassenerhalt geschafft. Am Ende gelingt ein 14. Platz in der ersten Bundesliga-Saison.<br />
Sommer 1992: Teilweise Modernisierung des Rudolf-Harbig-Stadions nach neuesten DFB- und FIFA-Normen; im August wird ein neuer Rasen verlegt. Das Fassungsvermögen reduziert sich auf 32.500 Zuschauer.<br />
08.10.1992: Das Präsidium beschließt, die fälligen Zahlungen von SORAD herbeizuführen, dem DFB die wahre Finanzsituation offenzulegen und die Zusammenarbeit mit SORAD aufzulösen.<br />
29.10.1992: Ziegenbalg legt beim DFB per Selbstanzeige Unregelmäßigkeiten in der Vereinsführung und in der Zusammenarbeit mit SORAD offen. Der Verein ist nicht mehr liquide, der Konkurs kann gerade noch abgewendet werden.<br />
31.12.1992: Präsident Ziegenbalg tritt zurück<br />
21.01.1993: Der Bau-Unternehmer Rolf-Jürgen Otto wird auf der Jahreshauptversammlung als neuer Präsident gewählt.<br />
28.01.1993: Gemeinsam mit dem Dortmunder Anwalt Dr. Rauball löst Otto 7 der 8 Werbeverträge zwischen Dynamo und SORAD auf.</p>
<p>06.05.1993: Der DFB verweigert Dynamo die Lizenz für die Saison 1993/94, nachdem der DFB-Gutachterausschuß zu dem Ergebnis kam, das die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vereins nicht gegeben ist.<br />
12.05.1993: Dynamo wird wegen &#8220;Erschleichen der Lizenz&#8221; für die Saison 1992/93 mit dem Abzug von 4 Punkten für die Saison 1993/94 bestraft und mit einer Geldbuße von 100.000 DM belegt.<br />
23.05.1993: Dynamo erhält vom DFB in letzter Instanz doch noch die Lizenz, aber nur für den Fall, dass der Verein sportlich erstklassig bleibt.<br />
29.05.1993: Mit einem 1:1 gegen Bayer Uerdingen schafft Dynamo auch im zweiten Bundesliga-Jahr den Klassenerhalt.<br />
24.06.1993: Sigfried Held wird neuer Trainer, er bekommt einen Ein-Jahres-Vertrag<br />
12.08.1993: Otto löst auch den letzten der Verträge mit SORAD auf.<br />
09.03.1994: Dynamo scheitert erst im Halbfinale des DFB-Pokals gegen den SV Werder Bremen mit 0:2<br />
30.04.1994: Trotz eines miserablen Saisonstarts und des Vier-Punkte-Abzugs schafft Dynamo fast sensationell den Klassenerhalt auch im dritten Bundesliga-Jahr.<br />
Mai 1994: Harte Lizenzauflagen durch den DFB und ein nach eigenem Profit strebendes Präsidium um Rolf-Jürgen Otto zwingen Dynamo zum Ausverkauf der guten Bundesliga-Mannschaft der Saison 1993/94 und zum fast völligen Neuaufbau. Die Mißwirtschaft geht allerdings weiter.<br />
Mai 1995: Eine zusammengewürfelte Mannschaft, die sich selten als Einheit zeigt, erreicht Tabellenplatz 18 in der Bundesliga, was den sportlichen Abstieg in die 2. Bundesliga bedeutet.<br />
21.05.1995: Der DFB verweigert Dynamo aufgrund der finanziellen und wirtschaftlichen Lage des Vereins die Lizenz für den Profifußball. Dynamo muß in die Regionalliga Nordost (3.Liga) zwangsabsteigen.<br />
02.08.1995: Präsident Otto wird verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz wirft ihm Betrug, vorsätzlichen Bankrott, Konkursverschleppung und Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen vor.<br />
26.08.1995: Das Präsidium um Otto wird abgelöst, als neuer Präsident wird der ehemalige Dresdner Nationalspieler Dieter Riedel gewählt.<br />
Juni 1996: Das Ziel Wiederaufstieg wurde nicht erreicht, statt dessen Platz 4 in der Regionalliga Nordost; eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage nach dem erneuten Ausverkauf der Bundesligamannschaft scheint gelungen und ein einmaliger Besucherschnitt in der Regionalliga wurde erreicht. Ein Aufstieg wird für die folgende Saison mit dem Trainer-Gespann Udo Schmuck/Hartmut Schade und prominenten Neuverpflichtungen geplant.<br />
22.09.1996: Trainer Udo Schmuck tritt zurück, nachdem das Saisonziel Aufstieg bereits nach dem 8. Spieltag offensichtlich verfehlt ist. Sein Nachfolger wird der bisherige Co-Trainer Hartmut Schade.<br />
Januar 1997: Der Abbau des 15-Mio-Schuldenberges nach dem BL-Abstieg ist vollendet - aber: sportliche Krise (Platz 6 nach der Hinrunde; 15 Punkte vom Aufstiegsplatz entfernt)<br />
12.02.1997: Als erster Verein der Regionalliga Nordost startet Dynamo unter einer eindeutigen Adresse (http://www.dynamo-dresden.de) ein eigenes, offizielles Angebot im Internet.<br />
Mai 1997: Dynamo beendet die Regionalliga-Saison 1996/97 als Tabellen-Siebenter und verfehlt damit das Saisonziel Aufstieg. Hartmut Schade beginnt den totalen Neuaufbau der Mannschaft mit der Integration junger Talente.<br />
02.09.1997: Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung wird Dr. Klaus Deubel (1. Bürgermeister Dresdens) zum neuen Vereins-Präsidenten gewählt. Neuer hauptamtlicher Geschäftsführer wird Frank Aehlig.<br />
18.03.1998: Dynamo und Oberligist FV Dresden-Nord beschließen die gemeinsame Einrichtung einer &#8220;Fußball-Pyramide&#8221;. Diese Zusammenarbeit soll die Identität beider Vereine wahren und die sportliche Entwicklung durch den Austausch von Spielern im Männer- und Jugendbereich fördern.<br />
01.04.1998: Trainer Werner Voigt wechselt vom FC Berlin an die Elbe und tritt die Nachfolge von Hartmut Schade an. Voigt soll den Neuaufbau bei Dynamo weiter vorantreiben und die Mannschaft mittelfristig in den Profi-Fußball führen.<br />
05.05.1998: Mit einem 3:0 bei Union Berlin sichert sich Dynamo die Vize-Meisterschaft der Regionalliga Nordost. Der Rückstand auf den Meister Tennis Borussia beträgt nach Abschluss der Saison jedoch 32 Punkte. Immerhin bleibt die Mannschaft auch am letzten Spieltag unter Werner Voigt ungeschlagen (1:1 gg. FC Sachsen Leipzig). Mit 110.000 Zuschauern insgesamt sah fast jeder 4. Zuschauer der Regionalliga Nordost (ges. 496.561) ein Spiel mit Dynamo-Beteiligung.<br />
07.12.1998: Nach einer anhaltenden Negativ-Serie und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 12 wird Werner Voigt im Anschluss an eine 1:2-Auswärtsniederlage beim Tabellenletzten SD Croatia Berlin beurlaubt. Sein Nachfolger wird Damian Halata, Ex-Oberliga-Spieler (1. FC Magdeburg/1. FC Lok Leipzig) und Trainer beim VfB Leipzig.<br />
02.02.1999: Auch Halata kann kurzfristig keine Erfolge nachweisen und wird durch den erfahrenen Bundesliga-Trainer Rolf Schafstall (u.a. Duisburg, Bochum, Schalke, Düsseldorf) abgelöst. Er soll Dynamo aus dem Tabellenkeller führen und auf die kommende Qualifikations-Saison für die zweigleisige 3. Liga vorbereiten.<br />
01.04.1999: Kritische und mißverständliche Äußerungen von Rolf Schafstall im &#8220;Spiegel&#8221; führen zur Trennung des Trainers von Dynamo. Dynamo plant daraufhin langfristig mit Colin Bell (vorher Amateurtrainer des 1. FC Köln).<br />
15.05.1999: Dynamo wird am Saisonende immerhin noch 11. der Regionalliga. Nach der peinlichen Derby-Niederlage (0:1 gegen den DSC) bleibt das Team mit dem neuen 4-4-2-System in den letzten fünf Saisonspielen ungeschlagen.<br />
15.10.1999: Präsident Dr. Klaus Deubel stellt sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Sein Nachfolger wird der bisherige Vizepräsident und Rechtsanwalt Dr. Endrik Wilhelm.
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<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Dresden4.jpg" alt="" width="220" height="213" />10.03.2000: Nach starkem Druck von außen aufgrund des enttäuschenden sportlichen Abschneidens tritt das Präsidium unter Dr. Endrik Wilhelm zurück. Einen Tag zuvor hatte bereits Trainer Colin Bell sein Amt niedergelegt, da er nach einem Misstrauensvotum der Mannschaft keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit mehr sah.<br />
20.05.2000: Unter dem neuen Trainer und Sportdirektor Cor Pot schafft Dynamo in den letzten 12 Spielen eine Serie von elf Spielen ohne Niederlage und kommt damit nochmals in unmittelbare Nähe der Qualifikationsränge zur zweigleisigen Regionalliga. Erst am vorletzten Spieltag ist nach einem 0:0 beim FC Sachsen Leipzig die Qualifikation nicht mehr zu erreichen. Dynamo muss damit den Weg in die Oberliga antreten.<br />
März 2001: Mit einer 0:2-Niederlage beim SV 1919 Grimma verspielt Dynamo vorzeitig seine Chancen auf eine Rückkehr in die Regionalliga. Daraufhin trennt sich der Verein vom Trainergespann Pot/Halata. Meinhard Hemp trainiert vorläufig die Mannschaft.<br />
Juni 2001: Dynamo beendet die Saison nach einer 0:1-Niederlage beim VfB Chemnitz auf Rang fünf und verliert mit Lars Jungnickel und Silvio Schröter zwei der größten Talente der letzten Jahre an Energie Cottbus. Neuer Trainer wird Christoph Franke, dem es u.a. gelingt, Steffen Heidrich für die zweite Oberliga-Saison nach Dresden zu holen.<br />
November 2001: Im Laufe eines Fanforums gab der Aufsichtsrat seinen kompletten Rücktritt bekannt. Vorher hatten die ehemaligen Aufsichtsräte die Situation aus ihrer Sicht geschildert und in scharfem Ton die Ursachen der aktuellen Wirren im Verhalten des Ehrenrates definiert. Der Aufsichtsrat bemerkte, dass er nach den Rücktritten von Reuter und Große nicht beschlussfähig sei und mit dem Rücktritt auch dokumentieren will, dass man einem Neuanfang auf breiter Basis nicht im Wege stehen wollen.<br />
Janunar 2002: In einer groß angelegten Aktion wendet sich der 1. FC Dynamo Dresden gemeinsam mit Partnerunternehmen an die Wirtschaft, um mit der von Fans initiierten Spendenaktion finanzielle Unterstützung zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes zu erhalten. Die Initiatoren unterstreichen ihren festen Glauben an die positive sportliche Entwicklung und die großen Sympathien für den Verein - weit über die Stadtgrenzen Dresdens hinaus.<br />
März 2002: Finanziell spitzte sich die Situation bei Dynamo immer mehr zu. Nun sollten alle auf ihr Gehalt verzichten. Aufsichtsratsvorsitzender Friedemann Küchenmeister und Geschäftsführer Volkmar Köster teilten dann mit, dass sowohl die Mannschaft als auch die sonstigen Angestellten des 1. FC Dynamo Dresden auf ein komplettes Monatsgehalt verzichten (125.000 Euro). Voller Stolz, dass die Spieler so viel Charakter zeigen, machte Küchenmeister keinen Hehl aus seinem neu gewonnen Optimismus, dass diese Saison überstanden werden könne.<br />
Mai 2002: Am Ende klappte es doch mit der Lizenz. Unmittelbar vor dem Abflug der Dynamo-Deligierten Friedemann Küchenmeister (Aufsichtsrats-Chef) und Volkmar Köster (Geschäftsführer) übermittelten beide gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Ingolf Roßberg der versammelten Presse die gute Nachricht: Dynamo hatte die erforderlichen Sicherheiten zur Erteilung der Regionalliga-Lizenz im Koffer! Durch die Leistung des OB und der städtischen Unternehmen, sowie weiterer Firmen und natürlich der Dynamofans konnten in einer einmaligen Aktion binnen sieben Tagen die erforderlichen 1,5 Millionen Euro beschafft werden.<br />
Mai 2002: Bis zur 88. Minute war der VFC Plauen noch Staffelsieger der Oberliga-Süd, dann knackte Dynamos Denis Koslov im zweiten Anlauf die bis dahin fehlerfreie FSV-Abwehr und überwand den Schock des plötzlichen Ausgleichstores. Daniel Ziebig machte mit seinem Flachschuss in der Nachspielzeit alles endgültig klar. Die 6.000 Dynamofans in Eisenhüttenstadt feierten ihre Helden anschließend auf dem Rasen für eine tolle und unvergleichbar spannende Saison. Damit ging es in die Relegationsspiele gegen Herthas Amateure.<br />
April 2002: Nach einem 1:0 zu Hause und einer Nullnummer in Berlin war es geschafft. Der Aufstieg in die Regionalliga konnte ausgelassen gefeiert werden.<br />
August 2002: In der Nacht zum 14.08.2002 wurde das gesamte Spielfeld überflutet worden. Am Mittelkreis, der flachsten Stelle steht das Wasser ca. 30 cm und an den tiefsten Stellen an den Eckfahnen wurde eine Wassertiefe von ca 80 cm gemessen.<br />
Mai 2003: Dynamo gewinnt den Sachsenpokal. Emotionen pur. Am Ende gab es aufgrund der guten zweiten Halbzeit der Dynamos und eines ausgezeichnet spielenden Ranisav Jovanovic einen verdienten Sieger. Der DFB-Pokal kann also im nächsten Jahr nach Dresden kommen. </p>
<p>Juni 2003: Es haben die Arbeiten am Rasen mit dem Abtragen des alten Stoppelackers begonnen. Dazu schoben die Planierraupen den ehemaligen Rasen im Stadion zusammen. Die Stadt Dresden wird in den neuen Rasen über 50.000 EUR investieren. Gleichzeitig werden die Arbeiten an den zwei noch unsanierten Flutlichtmasten weitergeführt.<br />
Oktober 2003: Die Aktion Brustsponsor war eine weltweit einmalige Aktion von Anhängern und Freunden des 1. FC Dynamo Dresden.<br />
November 2003: Das unwichtigste an diesem Spiel war wohl das Ergebnis von 8:9. Es gab nur Gewinner - die Zuschauer weil sie für diese Mega-Party eine Eintrittskarte ergattern konnte, die Veranstalter, weil diese Herausforderung gemeistert wurde, das Fernsehen, weil es nicht nur Fußball, sondern Emotionen zu zeigen gab und nicht zu letzt Ulf Kirsten selbst, der sich mit 6 Treffern und einer tiefen Verbeugung von seinen Fans verabschiedete. Nach 79 Minuten verließ Ulf von stehenden Ovationen begleitet sichtlich berührt das Feld, dass er die letzten 25 Jahren überdurchschnittlich erfolgreich für Dynamo und Leverkusen beackert hatte.<br />
Mai 2004: Das erste Dresdner Fußball-Museum mit Dynamo als Schwerpunkt wurde eröffnet. In der neuen Fußballwelt, einem großen Fußball-Fachgeschäft und Vereinsausstatter, stellt Aufsichtsrats-Mitglied Jens Genschmar Stücke seiner umfangreichen Sammlung aus. Neben Pokalen aus der Dynamo-History gibt es viele Dokumente, wie einem originalen Glückwunsch-Schreiben des BFC zur Meisterschaft von Dynamo und dem originalen Olymipa-Ausweis von Dieter Riedel. Ein Besuch, im heute auf der Hauptstraße zu findenden Fußballmuseum lohnt sich auf alle Fälle.<br />
Juni 2004: Dynamo hats gepackt! Ein 1:0 über Uerdingen reichte um den Aufstieg perfekt zu machen. Bei den knapp 10.000 mitgereisten Fans gab es kein Halten mehr, die Mannschaften und der Schiri spurteten vom Spielfeld und der Rasen versank im Schwarz-Gelben Fahnenmeer. Unterdessen feierte auch die Mannschaft in der Kabine. Sektduschen und Siegerzigarren wurden verteilt, Sauflieder hallten durch den Kabinentrakt - der Jubel kannte keine Grenzen!<br />
Januar 2005: Sensationell! Der erste Gewinner von Dynamo Dresden bei der Wahl zum &#8220;Tor des Jahres&#8221; bei der ARD-Sportschau wurde Klemen Lavric. Das spektakuläre Rückfallzieher-Tor zur 1:0-Führung beim Spiel gegen Rot-Weiss Erfurt wurde von den Zuschauern der Sportschau zur Nummer 1 aller Tore des Jahres 2004 in Deutschland gewählt.<br />
September 2005: Dynamo schreibt Geschichte. Als erste Gastmannschaft in einem Ligaspiel gewinnt die SGD in der im Mai eröffneten Allianz Arena. Die Zweitliga-Partie am 9. September gegen den TSV 1860 München ist ausverkauft. Das Spiel endet vor 66.000 Zuschauern, davon etwa 20.000 Dynamofans, mit 2:1 für die Schwarz-Gelben. Nach dem Sieg steht die SGD auf einem Aufsteigsplatz, steigt am Ende dieser Saison trotzdem mit 41 Punkten ab.<br />
Dezember 2005: Bereits wenige Stunden nach Bekanntgabe der Beurlaubung von Christoph Franke gingen bei Dynamos Geschäftsführung die Bewerbungen für die neu zu vergebende Stelle des Cheftrainers beim 1. FC Dynamo Dresden ein. Wenige Tage später wurde mit der Bestätigung des Vertrages durch den Aufsichtsrat des Vereins der Östereicher Peter Pacult Chef-Trainer der Profi-Mannschaft. </p>
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<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Dresden5.jpg" alt="" width="220" height="213" />Mai 2006: Vor dem Spiel hatte Dynamo nur eine kleine Chance, den Klassenerhalt doch noch zu packen. Man war auf das Ergebnis aus Unterhaching angewiesen und musste selbst mit 2 Toren Abstand gewinnen. Die eigene Aufgabe erledigte das Team von Trainer Pacult prächtig. Mit 3:1 bezwang man auswärts den FC Hansa Rostock, aber die 3000 mitgereisten Dynamo-Fans warteten vergeblich auf den erlösenden Treffer der Bochumer, die nicht über ein 0:0 hinaus kamen. So steigt Dynamo mit 41 Punkten denkbar knapp in die Regionalliga ab.<br />
August 2006: Vor 37 Jahren wurde das Flutlicht mit einem Spiel gegen die DDR-Nationalmannschaft feierlich eingeweiht. Diese Anlage sollte nun zum letzten Mal eingesetzt werden. Im neuen Dynamo-Stadion werden sie keinen Platz mehr finden. Das Licht an den großen 60 Meter hohen Masten sollte das letzte Mal leuchten und Dynamo feierte beim Landespokal-Spiel gegen den Bischofswerdaer SV gemeinsam mit den Fans Abschied. Dazu gab es nach dem Spiel eine gigantische Feuershow, die in Zusammenarbeit der Fans und dem Verein organisiert wurde. 5:1 ging das vermeindlich letzte Spiel unter den Flutlichtgiraffen aus.<br />
September 2006: 2 Tage nach der Beurlaubung von Peter Pacult stand Norbert Meier als neuer Trainer des 1.FC Dynamo Dresden fest. Der 47jährige ehemalige Bundesligaprofi (300 Spiele, 70 Tore), ließ keinen Zweifel daran, dass Dynamo immer noch etwas Besonderes ist. Einen Tag vor seiner offiziellen Vorstellung, schaute er sich das DFB-Pokalspiel gegen Hannover 96 an, welches Dynamo knapp mit 2:3 verlor. Als er sich bei diesem Spiel auf der Gegentribüne in der Masse verstecken wollte, merkte er die besondere Art der Dynamofans:&#8221;Der Empfang war phänomenal, herzlich, sehr angenehm und wohltuend.&#8221; Norbert Meier bekam Vertrag bis 2008.<br />
Noch im selben Monat fand die alljährliche Mitgliederversammlung des 1. FC Dynamo Dresden im Saal 15 des UFA-Kristallpalastes in Dresden statt. Die Mitglieder des 1. FC Dynamo Dresden beschlossen mit 140 Ja-Stimmen, 49 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen die Umbenennung des „1. FC Dynamo Dresden“ in          „SG Dynamo Dresden“ zum 01. Juli 2007.<br />
November 2006: Am Nachmittag des 14.11.06 wurde auf dem Gelände des Alten Schlachthofes von Dresden, im Bereich des neuen Leistungssport-Zentrums, Dynamos neues Nachwuchsleistungszentrum eröffnet. Ab dem Mai 2007 wird die Jugend-Geschäftsstelle in das Gebäude ins Ostragehege umziehen und alle Vorbereitungen treffen, dass das Fußball-Internat für Talente zwischen 12 und 18 Jahren in Betrieb genommen werden kann. Damit gibt es mit mehreren Rasenplätzen, der Schule direkt vor dem Haus und einer &#8220;Rund-um-die-Uhr-Betreuung&#8221; im Internat perfekte Bedingungen für den Dynamo-Nachwuchs.<br />
In diesem Monat wurde auch das neue Fanhaus des Fanprojektes eingeweiht. An zwei Tagen in der Woche steht das neue Haus den Fans für verschiedene Veranstaltungen offen. Man kann aber das Haus auch so besuchen und sich mit Gleichgesinnten treffen. Das Haus bietet mit rund 300 qm genug Platz für viele Fans. Im Haus findet Ihr neben dem Fankino und dem Fanbistro auch einen Fantreff.<br />
Mai 2007: Am Freitag den 04.05.07 haben der Finanzbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Hartmut Vorjohann, und der Geschäftsführer der HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH, Axel Eichholtz, den Vertrag für den Ersatzneubau des Dresdner Rudolf-Harbig-Stadions unterzeichnet. Auf der anschließenden Pressekonferenz im Rathaus der Landeshauptstadt wurden im Beisein des Präsidenten des 1. FC Dynamo Dresden, Hauke Haensel, die Medienvertreter über diesen Meilenstein für eine positive Dresdner Fußballzukunft detailliert unterrichtet. Der Baukonzessionsvertrag sowie die von der Landeshauptstadt zu verbürgende Kreditverpflichtung werden nun umgehend dem Regierungspräsidium zur Genehmigung vorgelegt. Das Regierungspräsidium Dresden hatte hierzu bereits am 27. Februar 2007 rechtsverbindlich die Genehmigung zugesagt. Damit ist der Weg für die neue Arena in Dresden endgültig frei. Die HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH wird den Bauantrag voraussichtlich im Juli einreichen und dann im August dieses Jahres mit dem Bau der neuen Arena beginnen. Die Bauzeit beläuft sich auf zwei Jahre, bereits Mitte 2009 soll das Stadion fertig gestellt sein.<br />
Juni 2007: Endlich mal wieder ein Titelgewinn für Dynamo. Nach 2003 holt sich die SGD zum  zweiten Mal den Sachsenpokal. Gegen die Amateure von Erzgebirge Aue siegen die Schwarz-Gelben im Finale, dank zweier Tore von Pavel David mit 2:0. Der Titelgewinn berechtigt zur Teilnahme an der 1. Runde des DFB-Pokals.<br />
Im gleichen Monat stehen sich im „Spiel der Legenden“ Dynamo-Größen der letzten Jahrzehnte gegenüber. Das Abschiedsspiel ist der Auftakt für den Neubau des neuen Rudolf-Harbig-Stadions und ein Rückblick auf glanzvolle Zeiten an diesem traditionsreichen Ort voller Emotionen, Europacupspiele und Siege. Im von Eduard Geyer und Christoph Franke gecoachten „Team Dynamo&#8221; stehen unter anderen Ulf Kirsten, Ralf Minge, Frank Ganzerra, Reinhard Häfner, Matthias Maucksch, Hans-Uwe Pilz, Maik Wagefeld und Hans-Jürgen Dörner, Vater und Sohn Sammer schicken im „Team Dresden&#8221; Größen wie Miroslav Stevic, Claus Boden, Torsten Gütschow, Frank Lieberam, Klaus Lichtenberger, Andreas Trautmann und Olaf Marschall aufs Feld.<br />
Juli 2007: Dynamo ist ein großer Traditionsverein. Nun sind die Erfolge der Vergangenheit auch auf dem Trikot zu sehen. Die Geschäftsführung der SG Dynamo Dresden hat beim DFB beantragt, in der Saison 07/08 auf allen Spieltrikots über dem Vereinsemblem einen Meisterstern tragen zu dürfen. Der Stern ist fünfzackig und trägt in seiner Mitte eine Acht für die Anzahl der errungenen Meistertitel zwischen 1953 und 1990.<br />
Mitte des Monats wird Volkmar Köster (46) nach acht Jahren beurlaubt. Nachfolger ist Bernd Maas (37), der bis März bei Alemannia Aachen arbeitete. Am 25. Juli trauert Dynamo um Torwartlegende Bernd Jakubowski. Der Spieler der Schwarz-Gelben erlag im Alter von nur 54 Jahren einem Krebsleiden. Der Keeper wurde zweimal Meister mit den Sachsen, hatte zudem großen Anteil an vier Pokalsiegen. Zum Helden wurde er, als er 1982 in seinem ersten von drei Endspielen gegen den BFC Dynamo im Elfmeterschießen den Versuch von Christian Backs hielt. 183 Oberligaspiele bestritt Jakubowski, stand außerdem in 31 EC-Spielen im Dynamo-Tor und holte mit der DDR-Auswahl Olympia-Silber 1980 in Moskau. Sechs Jahre später endete seine Karriere im Europapokal, als er beim 3:7 gegen Bayer Uerdingen schwer verletzt wurde. Zum 50-jährigen Vereinsjubiläum wählten die Fans ihn ins Allstar-Team.<br />
August 2007: Nach dem verpatzten Saisonauftakt in Hamburg, scheidet Dynamo vor über 17000 Fans in der 1. Runde des DFB-Pokals aus. Die SGD verliert nach guter Leistung knapp gegen Bochum. Allerdings war der Regionalligist gegen den Bundesligisten beim 0:1 (0:0) dicht dran an der Sensation.<br />
Einen Tag später kehrt Maik Wagefeld von Hansa Rostock zurück in seine Fußballheimat. Sponsoren sichern die Finanzierung des 26-Jährigen. Der Vertrag gilt bis 30. Juni 2009 für die dritte Profi-Liga und die 2. Bundesliga.<br />
Der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden gehören derzeit 3.636 Mitglieder an. Dieses positive Ergebnis ist der aktuelle Stand zum 22. August diesen Jahres. Somit hat der sächsische Regionalligist deutlich mehr Mitglieder als viele Vereine, die derzeit in der zweiten Bundesliga aktiv sind.<br />
September 2007: Dynamo gegen Gewalt. Zum Heimspiel gegen Borussia Dortmuns II tritt erstmal die neue verschärfte Stadionordnung in Kraft. Der Fußball-Regionalligist verschärft den Kampf gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Ab sofort wird allen Personen den Zutritt zum Rudolf-Harbig-Stadion verwehrt, die rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches, gewaltverherrlichendes, diskriminierendes sowie rechts- und/oder linksradikales Propagandamaterial mit sich führen. Ein Verstoß gegen diese Anordnungen zieht einen sofortigen Stadionverweis nach sich.<br />
Nach 378 Tagen als Trainer der SGD ist die Amtszeit von Norbert Meier am 24. September beendet. Der 49-Jährige, holte ganze zwölf Punkte aus neun Spielen. Das Ziel, um den Aufstieg mitzuspielen, droht zu scheitern. Einen Tag später wird Dynamo-Legende Eduard Geyer als neuer Trainer der SGD vorgestellt. Der 62-jährige Dresdner erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2009. Geyer war bereits von 1968 bis 1990 für die SG Dynamo Dresden als Spieler, Jugend-, Co- und Cheftrainer aktiv. In seiner Spielerkarriere holte Geyer mit seiner Mannschaft zwei DDR-Meistertitel und gewann den FDGB-Pokal. Nach seiner aktiven Zeit startete er 1975 eine überaus erfolgreiche Trainerkarriere. Mit dem Dynamo-Nachwuchs holte er zwei Meisterschaften und zwei Pokalsiege. Ab der Saison 1986/1987 übernahm er dann das Training der ersten Mannschaft von Klaus Sammer. In vier Spielzeiten unter der Leitung von Eduard Geyer qualifizierte sich Dynamo Dresden vier Mal für internationale Wettbewerbe, wurde 1989 zum siebten Mal DDR-Meister und erreichte in diesem Jahr auch das Halbfinale des UEFA-Cups. Nach der Wende überzeugte Eduard Geyer als Trainer von Energie Cottbus, als er die Lausitzer von der Regionalliga in die 1. Bundesliga führte und das DFB-Pokalfinale erreichte.<br />
November 2007: Das Sommermärchen kommt zurück. Die FIFA beauftragte Deutschland in Zürich mit der Austragung der Frauen-WM 2011 und sorgte für großen Jubel beim DFB. Deutschland setzte sich gegen seinen einzigen Kontrahenten Kanada durch. Einer der möglichen WM-Spielorte könnte Dresden sein. Mit dem neuen Stadion bewerben sich die Sachsen als Austragungsort.<br />
Noch steht das alte Stadion. Fans der SGD können sich einen Teil Dresdner Sportgeschichte sichern. Die Anhänger des Regionalligisten bekommen die Möglichkeit, sich Sitzschalen des Rudolf-Harbig-Stadions zu erwerben. Die Aktion steigt in Vorbereitung auf den beginnenden Abriss der Hornbachtribüne des alten Stadions. Dabei kann jeder Dynamo-Fan im Block J seine „persönliche“ Sitzschale selbst demontieren und gegen eine Mindestspende von 11,11 Euro mit nach Hause nehmen. Insgesamt kommen über 16 000 Euro an Spenden zusammen. Das Geld fließt in eine Stiftung, die den Nachwuchs-Fußball in und um Dresden fördert.<br />
Am 19. November haben endlich die Abrissarbeiten am Stadion begonnen. Schon am frühen Nachmittag rollten Bagger an, um neben der alten Hornbach-Tribüne Baufreiheit zu schaffen. Pünktlich um 11 Uhr haben Dynamo-Hauptgeschäftsführer Bernd Maas und Stadionbau-Projektleiter Kay-Uwe Panzer den offiziellen Startschuss zum zweijährigen Umbau des Rudolf-Harbig-Stadions gegeben. Beim Regionalliga-Spiel gegen die Reservisten von Energie Cottbus wird erstmals eine Lücke im Stadion-Oval klaffen.<br />
Dezember 2007: Den Giraffen geht es an den Kragen. Die Flutlichtmasten werden gefällt. Am 3. Dezember beginnt der Abriss des ersten Mastes im Dynamo Stadion. Über Monate haben Initiativen, Fan-Clubs und private Investoren für den Erhalt der 60 Meter hohen und 60 Tonnen schweren Giraffen (wie sie im Volksmund heißen) gekämpft. Das neue Dynamo-Stadion (45 Mio. Euro, 32 000 Plätze) hat die Beleuchtung im Dach integriert, deshalb müssen bis Ende 2007 die vier alten Masten weg.<br />
Wenige Tage später kommt es zu einem tragischen Unfall auf dem Stadiongelände. Nachdem der erste Flutlichtmast gefällt worden war, beginnen Bauarbeiter mit der Zerkleinerung. Während der Stahl mit Schneidbrennern bearbeitet wird, bricht plötzlich ein etwa 15 Meter langes Teil ab. Das linke Bein eines Arbeiters wird eingeklemmt und muss amputiert werden.<br />
Die SGD greift im Kampf gegen gewalttätige Fans weiter hart durch. Der Verein verhängt 40 bundesweit geltende Stadionverbote gegen Chaoten, die am Rande des Landesliga-Spiels gegen Lok Leipzig am 28. Oktober Gästefans sowie Polizisten in der Dresdner Innenstadt angegriffen hatten. Dabei waren vier Beamte verletzt worden.<br />
Januar 2008: Erstmals stimmen Fans über das Trikot der nächsten Saison ab. Der Verein hat zusammen mit Sportausrüster JAKO drei Entwürfe zur Entscheidung vorgelegt. Das Internetvoting mit 13.500 Stimmen ergibt, dass das Trikot im Retro-Stil der 70er Jahre für die Saison 08/09 zu allen Heimspielen der SGD getragen wird.<br />
Wie in den Jahren zuvor bestreitet Dynamo sein Trainingslager im türkischen Antalya. In den nächsten zehn Tagen bereitet sich das Team von Eduard Geyer auf die entscheidende Rückrunde der Regionalliga Nord vor. Die Mannschaften beider Regionalligen auf den Plätzen 3 bis 10 qualifizieren sich für die neue dritte Liga. Nach der Hinrunde belegt die SGD Platz 8.<br />
Februar 2008: Mitte des Monats beginnt der Bau der ersten Stadiontribüne. Nach dem Abriss der Hornbachtribüne und eines Teils der in Richtung Lenneplatz weisenden Kurve wurde das Gelände bis zu fünf Meter tief ausgegraben. Beim Graben werden zehn Brandbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, die der Kampfmitteldienst beseitigt. Das Fanprojekt Dresden e.V. erhält die Theodor-Heuss-Medaille 2008. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500,00 EUR dotiert und wird wegen der vorbildlichen Jugendarbeit im Kampf gegen Gewalt vergeben.<br />
Die SG Dynamo Dresden (Wir geben Gewalt keinen Spielraum) und das Bundesland Sachsen (&#8230; dann zieh unser Trikot aus!) engagieren sich gemeinsam gegen Gewalt im Fußball. DFB-Sportdirektor Matthias Sammer hat vor Sponsoren der SGD Dynamo Dresden emotional und mit klaren Worten Gewalt und auch die Androhung von Gewalt verurteilt und seine volle Unterstützung im Kampf gegen Gewalt zugesagt.</p>
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<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Dresden6.jpg" alt="" width="220" height="213" />März 2008: Auf diesen Moment hatten die zahlreichen Anhänger der SG Dynamo Dresden lange gewartet. Am 12. März feierten alle Beteiligten die Grundsteinlegung für das neue Rudolf-Harbig-Stadion. Im Namen der Stadionprojektgesellschaft eröffnet HBM-Geschäftsführer Axel Eichholtz die Veranstaltung. Getreu dem Motto: &#8220;Bauen für Emotionen&#8221;, betont er den emotionalen Charakter des Bauwerks. Mit dem Befüllen der Schatulle für den Grundstein beginnt der eigentliche Festakt. Inhalte der Schatulle sind: eine aktuelle Tageszeitung, Euro-Münzen, die Fahne des Freistaates Sachsens, ein aktuelles Trikot der SGD, ein Wimpel mit Unterschriften der Fans, sowie das Foto von Stadion-Namensgeber Rudolf Harbig.<br />
Außerdem füllt HBM Geschäftsführer Axel Eichholtz die Schatulle letztendlich mit den Stadion-Projektunterlagen, der Firmen-Zeitschrift, den Grundsteinlegungs-Zollstöcken und einem aktuellen Foto des Planungsteams. Die Inhalte werden in einer Röhre verschlossen und in den Grundstein gegeben. Danach wurde dieser zugemauert und mit drei symbolischen Hammerschlägen befestigt.<br />
April 2008: Dresden, Kaiserslautern, Leverkusen und Rostock sind ab sofort neue Standorte einer &#8220;Eliteschule des Fußballs&#8221;. Dies beschloss der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nach Prüfung der jeweiligen Verbundsysteme von Leistungsfußball und Schule. Damit gibt es bundesweit mittlerweile 14 „Eliteschulen des Fußballs“. Verbundpartner in Dresden sind neben Dynamo Dresden und dem Sächsischen Fußball-Verband das Sportgymnasium und die Sportmittelschule Dresden.<br />
Mai 2008: Auf der für die Zukunft der SG Dynamo Dresden alles entscheidenden Mitgliederversammlung haben 1468 anwesenden Dynamo-Mitglieder ein eindeutiges Votum für ihren Verein abgegeben. So viele waren es noch nie. Selbst Aktivisten aus Hamburg, Nordrhein-Westfalen oder Bayern finden den Weg in die Messe. Die Beschlüsse der Mitglieder waren eine Bedingung der Stadt Dresden für die Vergabe des Darlehens an die SG Dynamo zur finanziellen Absicherung der laufenden Saison.<br />
 Mit der Einführung eines Kombiticktes, sowie den Satzungsänderungen ist der Weg frei für eine gesicherte Zukunft.<br />
Als Tabellenachter der Regionalliga Nord qualifizieren sich die Schwarz-Gelben für die neue 3. Liga. Für die nächste Saison haben sich die vier Absteiger aus der 2. Bundesliga sowie die Vereine auf den Plätzen drei bis zehn der Abschlusstabelle jeder der beiden Staffeln der Regionalliga der Spielzeit 2007/2008 qualifiziert.<br />
Juni 2008: Schon nach 251 Tagen ist das Comeback des Meistertrainers von 1989 bei Dynamo wieder Geschichte. Dynamo Dresden trennt sich von Trainer Eduard Geyer. Am 25. September 2007 war der Dresdner als Nachfolger von Norbert Meier und zugleich Hoffnungsträger vorgestellt worden. Dem Trainer gelang zwar die Qualifikation für die 3. Liga, jedoch wurde der Aufstieg in die Zweite Liga nicht erreicht. Die Vereinsführung plant für die nächste Saison ein anderes Konzept. Die strategische Ausrichtung ist der Aufbau einer jungen Mannschaft, die in der neuen Liga ankommen soll. Dieses geminderte Anspruchsdenken wollte Geyer nicht mitgehen.<br />
Ebenso verlässt Manager Siegmar Menz den Verein nach sieben Jahren Tätigkeit. Der Erfurter war im Frühjahr 2001 mit Trainer Christoph Franke nach Dresden gekommen. Gemeinsam stellten sie die Mannschaft zusammen, die den Aufstieg von der Oberliga in die 2. Bundesliga schaffte. Menz holte unter anderem Klemen Lavric nach Dresden, der in einer Saison 19 Tore für Dynamo schoss. Darunter war auch das Tor des Jahres 2004. Für den Stürmer zahlten die Schwarz-Gelben 60.000 Euro an seinen Ex-Verein NK Inter Zapresic. Ein Jahr später zahlte der MSV Duisburg den Dresdnern eine Ablöse von einer Million Euro.<br />
Am 11. Juni stellt die SDG mit Ruud Kaiser seinen neuen Trainer vor. Als ausgewiesener Experte im Nachwuchsbereich referierte er in diesem Jahr bereits im Dresdner Leistungszentrum. Mit seinen Qualifikationen passt er perfekt ins sportliche Konzept, das den Nachwuchs in den kommenden Jahren bei Dynamo Dresden in den Vordergrund stellen soll. Unter dem Niederländer entwickelten sich Spieler wie Rafael van der Vaart, Robin van Persie, Nigel de Jong, Arjen Robben oder Wesley Sneijder zu Weltstars. Kaiser will im ersten Jahr in der 3. Liga ankommen, um eine Saison später anzugreifen und die Top-5 erreichen.<br />
Das neue Dresdner Fußball-Stadion wird in den Dynamo-Vereinsfarben bestuhlt, wobei Gelb eindeutig dominiert. In Abstimmung mit der Stadt wurde festgelegt, dass in den Sitzreihen der Westtribüne der Schriftzug Dresden mit schwarzen Stühlen integriert wird.<br />
Juli 2008: Das Nachwuchsleistungszentrum der SG Dynamo Dresden hat ab dem 1. Juli 2008 einen neuen verantwortlichen Leiter. Ab Sommer wird Ralf Hauptmann in dieser Funktion zukünftig die organisatorische Leitung der Dynamo-Nachwuchsschmiede übernehmen. Ralf Hauptmann, der von 1987 bis 1993 als Profi bei den Schwarz-Gelben aktiv war, erhält einen Zweijahresvertrag und wird die schon vorhandenen Strukturen einer erfolgreichen Nachwuchsförderung- und Sichtung weiterentwickeln sowie den Trainerstab fördern und qualifizieren.<br />
Der französische Konzern VEOLIA ist neuer Trikotsponsor der SG Dynamo Dresden. Mit weltweit mehr als 300.000 Mitarbeitern ist als Unternehmen in den Sparten Umwelt, Wasser, Verkehr und Energie tätig. 2007 erwirtschaftete der Umweltkonzern einen Umsatz von mehr als 32 Milliarden Euro. Der Vertrag wurde für ein Jahr geschlossen und sieht eine beidseitige Verlängerungsoption vor.<br />
Neuzugang, Halil Savran, schreibt am 25. Juli um 21:13 Uhr Geschichte, als er mit seinem Treffer, das erste Tor der 3. Liga schießt. Die Schwarz-Gelben siegen bei Rot-Weiß Erfurt mit 1:0 und gewinnen das Auftaktspiel vor über 12000 Zuschauern.<br />
August 2008: Pünktlich zum Start der neuen Saison 2008/2009 erreicht der Verein SG Dynamo Dresden e.V. einen wichtigen Meilenstein in Bereichen Fanbetreuung und Fanarbeit. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die Fan-Charta, das allgemein gültige Regelwerk, welches gemeinsam vom Verein und den Fans erarbeitet wurde, vorgestellt. Die komplette Fan-Charta ist unter fangemeinschaftdynamo.de nachzulesen.<br />
Zur Eröffnung der neuen Tribüne verliert Dynamo Dresden das Testspiel gegen den holländischen Erstligisten Willem II Tilburg mit 0:2. Die neue Westtribüne mit 4566 Fans hat die Feuertaufe bestanden.<br />
September 2008: Genau 1000 Tage vor dem Eröffnungsspiel wurde die Entscheidung des DFB-Präsdiums am heutigen Dienstag im Bundeskanzleramt bekannt gegeben. In neun Städten werden die 32 Spiele der FIFA Frauen-WM 2011 stattfinden, und Dresden mit dem neuen Stadion ist dabei. Weitere Ausrichter sind: Berlin, Wolfsburg, Mönchengladbach, Bochum, Leverkusen, Frankfurt, sowie Sinsheim und Augsburg.<br />
Oktober 2008: Der letzte Flutlichtmast ist gefallen. Seit dem 3. September 1969 sorgten die Bauwerke – im Volksmund wegen ihrer Form auch Giraffen genannt - im Rudolf Harbig Stadion für eine sensationelle Atmosphäre bei abendlichen Spielen. Die 62 Meter hohe und 60 Tonnen schwere Konstruktion war jahrelang für viele Autofahrer, die über die Autobahn nach Dresden kamen, der erste Blickfang. Die Giraffen prägten aber nicht nur das Stadtbild, sie stehen auch für die erfolgreichste Zeit der SG Dynamo Dresden in den 70er und 80er Jahren. Nicht nur die Flutlichtmasten gehörten wegen ihrer Architektur und Leuchtkraft in der damaligen Zeit zu den besten Anlagen in Europa, auch der Dynamo-Kreisel mit den großen Dynamo-Spielern um Heidler, Riedel, Kreische und Häfner zeigten Fußball auf hohem internationalen Niveau. Mit dem Abriss des letzten Flutlichtmastes geht eine Ära zu Ende.<br />
Dynamo Dresden entlässt Hauptgeschäftsführer Bernd Maas. Die Vereinsführung stellte einen erheblichen Vertrauensverlust fest, auf dessen Grundlage eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Ausschlaggebend waren mehrere Privat-Rechnungen die Herr Maas gefälscht und beim Verein eingereicht haben soll.<br />
Die Fangemeinschaft Dynamo fördert den Erhalt der Zaunfahnenkultur. Nach einer unkomplizierten Absprache mit den Verantwortlichen im Verein und der Baufirma hat die Fangemeinschaft über 600 Ösen an der Innenwand zum Rasen angebracht und dieses Material auch finanziert.<br />
Dezember 2008: Die Mannschaft von Dynamo Dresden gewinnt am vierten Advent erstmals den Super-Regio-Cup in Riesa. Das Team von Ruud Kaiser marschiert ungeschlagen zum Turniersieg. Im Finale des Turniers zwischen dem VFC Plauen und Dynamo Dresden zeigten sich die Schwarz-Gelben unbeeindruckt von der zwischenzeitlichen 3:1 Führung der Vogtländer und gewinnen am Ende mit 5:3 den Titel.<br />
Januar 2009: Beim offiziellen Start in das Jahr 2009 bleibt Dynamo Dresden in der Halle erfolgreich. Die SGD gewinnt das Hallenmasters in Zwickau. Im Finale siegen die Schwarz-Gelben gegen den VFC Plauen mit 4:1 und holen den zweiten Titel innerhalb eines Monats.<br />
Wegen der angespannten finanziellen Situation kann sich die SGD das Trainingslager in der Türkei nicht mehr leisten. Der neue Standort Pisek ist nur 260 km entfernt und liegt in Tschechien.<br />
Nach der schlechten Hinrunde gewinnt die SGD das Sachsenderby gegen Erzgebirge Aue mit 3:1 und leitet die sportliche Wende ein. 14.000 Zuschauer sehen auf der Baustelle eine kampfstarke Dresdner Mannschaft. Bei eisigen Temperaturen treffen alle Stürmer in der ersten Halbzeit. Bröker, Dobry und Savran sorgen für die Vorentscheidung im Prestigeduell.<br />
Februar 2009: Drei Monate nach der Entlassung von Bernd Maas hat Fußball-Drittligist Dynamo Dresden einen neuen Hauptgeschäftsführer. Herr Stefan Bohne konnte sich gegen insgesamt 18 Bewerber beim Aufsichtsrat durchsetzen. Der aus Pirna stammende Bohne war jahrelang als Geschäftsführer der Logistica GmbH im Amt.<br />
Die Vereinsführung droht mit einem Umzug nach Leipzig. Die Kosten für das neue Stadion kann der Verein nicht allein bewältigen. Ein wochenlanger Streit zwischen Stadt, Verein und der Baufirma HBM beginnt.<br />
März 2009: Der Stadionstreit geht weiter. Prominente Persönlichkeiten aus Kultur und Sport haben sich in einem Offenen Brief an die zerstrittenen Seiten gewandt. In dem Schreiben werden die Verantwortlichen der Stadt Dresden, der Firma HBM und der SG Dynamo Dresden aufgefordert, faire vertragliche Regelungen für die Fortsetzung des Profi-Fußballs in Dresden zu vereinbaren.<br />
Der Aufsichtsrat der SG Dynamo Dresden beauftragt die Geschäftsführung, dem mit der Landeshauptstadt Dresden erzielten Kompromiss für ein Jahr zuzustimmen, somit spielt die SGD auch in der kommenden Saison in Dresden. Trotzdem bleibt die finanzielle Belastung für den Verein groß.<br />
April 2009: Ralf Minge gibt seinen Rücktritt als Sport-Geschäftsführer bekannt. Nachdem der Aufsichtsrat der SG Dynamo Dresden dem Vertrag zwischen Stadt, der Stadion-Projektgesellschaft und Dynamo Dresden zugestimmt hatte, sah Ralf Minge für seine Arbeit und den Verein keine Perspektive mehr. Vor allem die finanzielle Mehrbelastung durch den Stadionneubau macht den Verein bedingt konkurrenzfähig.<br />
Die SGD, die Stadion Dresden Projektgesellschaft und Sportfive haben eine umfassende Vermarktungskooperation geschlossen. Der Hamburger Sportrechtevermarkter übernimmt ab sofort die Gesamtvermarktung des ostdeutschen Traditionsvereins. Dazu gehören unter anderem die Akquise und Betreuung von Sponsoren, der Verkauf des Stadion-Namensrechtes, die Entwicklung neuer Sponsoringpakete sowie die Vermarktung der Business- und Logenbereiche im neuen Dresdner Stadion. Die Zusammenarbeit wurde für mindestens zehn Jahre vereinbart.<br />
Mai 2009: Nach einer sensationellen Rückrunde in der die SGD den vierten Platz belegt, feiern die Schwarz-Gelben ausgerechnet gegen Aufstiegsaspiranten Unterhaching den vorzeitegen Klassenerhalt in der 3. Lige. Am 35. Spieltag gewinnen die Dynamos durch ein Tor von Dobry zwei Minuten vor dem Abpfiff mit 1:0. Mit der Führung und den Fans im Rücken feiern Alle den verdienten Klassenerhalt und freuen sich auf eine spannende Saison im neuen Stadion. Am letzten Spieltag im Sachsenderby gegen Aue wird Dynamo mit einem 1:1 Unentschieden im Erzgebirge erstmals wieder bester Fußballverein in Sachsen. Seit dem Zwangsabsteig im Jahre 1995 können die Dresdner nach über 14 Jahren wieder diesen &#8220;Titel&#8221; tragen. Am Ende dieser ersten Drittligasaison belegen die Jungs von Ruud Kaiser den 9. Platz.<br />
Juni 2009: Die Zweite Mannschaft von Dynamo sorgt für Aufsehen. Nachdem die Nachwuchsspieler den Aufsteig in die Oberliga Süd perfekt machen, gelingt dem Team von Matthias Mauksch die Sensation. Im Sachsenpokalfinale siegen die Außenseiter, nach einer starken leidenschaftlichen Leistung, gegen den Regionalligisten aus Plauen mit 2:1 n.V. Mit dem Gewinn des Titels erhalten die Dresdner die Möglichkeit in der Ersten Runde des DFB-Pokals teilzunehmen. In der Auslosung bekommt die SGD mit dem 1. FC Nürnberg den DFB-Pokalsieger von 2007 zugelost. Mit dem Schließen des Stahlgerüsts für das Dach feiert das Stadion sein Richtfest. In den folgenden Wochen wird der Rasen verlegt, das Dach geschlossen und das Dynamo-Logo in die Süd-Tribüne integriert.<br />
Juli 2009: In der Sommerpause erhält das Stadion seinen neuen Rasen. 20 Lkw&#8217;s der Firma Hendriks sind nötig, um das Grün nach Dresden zu bringen. Mit speziellen Verlegemaschinen werden mehrere Streifen, die 15 Meter lang und 2,40 Meter breit sind verlegt und mit Rechen festgestampft. Die Fläche von 8.000 Quadratmetern, hat zwei Wochen Zeit anzuwachsen bevor das erste Heimspiel von Dynamo Dresden gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart stattfindet.Dynamo begrüßt das 5000. Mitglied. Somit kann sich die SGD als der Verein mit der zweitgrößten Mitgliederzahl eines Fußballvereins in Ostdeuschland bezeichnen. Die Dresdner belegen in dieser Statistik hinter Union Berlin (5.632) den zweiten Platz. Gefolgt vom Zweitligisten Hansa Rostock (4.800) und dem ehemaligen Europacupfinalisten Carl Zeiss Jena (3.250). Bis zum FC Bayern München mit 152.700 Mitgliedern ist es aber noch ein weiter Weg.<br />
September 2009: Am 15.09.2009 wird das neue Rudolf-Harbig-Stadion offiziell eröffnet. Mit über 32.000 Zuschauern ist es innerhalb von zehn Tagen ausverkauft. Erstmals wird der Stehplatz-Bereich auf der Nordseite mit einer Kapazität von über 9.000 Plätzen freigegeben. Auch der VIP-Bereich, sowie die Catering-Verkaufsstellen können erstmals in Betrieb genommen werden. Das Hauptspiel am Abend gewinnt Erstligist Schalke 04 mit Meistertainer Felix Magath 2:1. Trotzdem feiern die Dresdner ausgiebig bis in die Nacht und hoffen bald wieder glanzvolle Zeiten erleben zu können. Gleich zum ersten Heimspiel im neuen Stadion wird der bisherige Saisonrekord der 3. Liga geknackt. Mit 18.031 sehen die zahlreichen Fans ein 1:1 gegen Eintracht Braunschweig.<br />
Oktober 2009: Nach 461 Tagen und genau 50 Drittligaspielen ist die Ära Kaiser beendet. Mit 16 Siegen, 14 Unentschieden und 20 Niederlagen unter seiner Führung fällt die sportliche Bilanz zwar nicht positiv aus. Trotzdem wird der sympathische Niederländer vielen Dresdnern in guter Erinnerung bleiben. Insbesondere seine Begeisterung für die Dynamo-Fans bleibt unvergessen. Nachfolger wird Matthias Mauksch, der mit der Zweiten Mannschaft aufgestiegen ist und den Sachsenpokal gewann.
</p>
<p align="justify">Quellenangabe: 10.01.2010,  &nbsp;<a href="http://www.dynamo-dresden.de/">http://www.dynamo-dresden.de/</a> 10.01.2010, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamo_Dresden">http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamo_Dresden</a></p>
<p align="justify">
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Transaktion abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:11:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für Ihre Bestellung. Die Transaktion ist nun abgeschlossen. Ihre Tickets werden Ihnen per Einschreiben zugesandt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihre Bestellung. Die Transaktion ist nun abgeschlossen. Ihre Tickets werden Ihnen per Einschreiben zugesandt.</p>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Partner</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 06:21:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier eine Übersicht der Partner vom Bitburger Hallenfußball-Cup 2010





Bitburger Braugruppe GmbH
&#160;
R&#246;mermauer 3
    54634 Bitburg
www.Bitburger.de
&#160;








FunRent GmbH
&#160;
Sterndamm 45
    12487Berlin
www.FunRent.de
&#160;








Mihai. Gesellschaft f&#252;r Mediaservice mbH
&#160;
Konrad-Wolf-Str. 69
    13055 Berlin
www.mihai.de
&#160;








Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH
&#160;
Am Brunnenpark 1-4
04924 Bad Liebenwerda
www.mineralquellen.de
&#160;








Eckes-Granini Deutschland GmbH 
&#160;
Ludwig-Eckes-Allee 6 
    55268 Nieder-Olm 
www.granini.de
&#160;








INFINITY Grundbesitzgesellschaft mbH
&#160;
Pistoriusstra&#223;e 103 a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Übersicht der Partner vom Bitburger Hallenfußball-Cup 2010</p>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><img src="/images/partnerbitburger.jpg" alt="Bitburger" width="229" height="220" /></p>
</p></div>
<div class="kartenright">
<h4 align="right">Bitburger Braugruppe GmbH</h4>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">R&ouml;mermauer 3<br />
    54634 Bitburg</p>
<p align="right"><a href="http://www.Bitburger.de" target="_blank">www.Bitburger.de</a></p>
<p align="right" >&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
<div></div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><img src="/images/partnerfunrent.jpg" alt="FunRent GmbH" width="229" height="220" /></p>
</p></div>
<div class="kartenright">
<h4 align="right">FunRent GmbH</h4>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">Sterndamm 45<br />
    12487Berlin</p>
<p align="right"><a href="http://www.FunRent.de" target="_blank">www.FunRent.de</a></p>
<p align="right" >&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
<div></div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><img src="/images/partnermihai.jpg" alt="Dein Werbepartner" width="229" height="220" /></p>
</p></div>
<div class="kartenright">
<h4 align="right">Mihai. Gesellschaft f&uuml;r Mediaservice mbH</h4>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">Konrad-Wolf-Str. 69<br />
    13055 Berlin</p>
<p align="right"><a href="http://www.mihai.de" target="_blank">www.mihai.de</a></p>
<p align="right" >&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
<div></div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><img src="/images/partnerbadliebenwerda.jpg" alt="Bad Liebenwerda" width="229" height="220" /></p>
</p></div>
<div class="kartenright">
<h4 align="right">Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH</h4>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">Am Brunnenpark 1-4<br />
04924 Bad Liebenwerda</p>
<p align="right"><a href="http://www.mineralquellen.de" target="_blank">www.mineralquellen.de</a></p>
<p align="right" >&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
<div></div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><img src="/images/partnergranini.jpg" alt="Granini" width="229" height="220" /></p>
</p></div>
<div class="kartenright">
<h4 align="right">Eckes-Granini Deutschland GmbH </h4>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">Ludwig-Eckes-Allee 6 <br />
    55268 Nieder-Olm </p>
<p align="right"><a href="http://www.granini.de" target="_blank">www.granini.de</a></p>
<p align="right" >&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
<div></div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><img src="/images/partnerinfinity.jpg" alt="INFINITY" width="229" height="220" /></p>
</p></div>
<div class="kartenright">
<h4 align="right">INFINITY Grundbesitzgesellschaft mbH</h4>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p align="right">Pistoriusstra&szlig;e 103 a <br />
13086 - Berlin</p>
<p align="right"><a href="http://www.grundbesitzgesellschaft.com" target="_blank">www.grundbesitzgesellschaft.com</a></p>
<p align="right" >&nbsp;</p>
</p></div>
</div>
<div></div>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Kartenvorverkauf</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 06:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kartenverkauf]]></category>

		<category><![CDATA[Kartenvorverkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Theaterkasse
Konrad-Wolf-Stra&#223;e 111
13055 Berlin   






Die Theaterkasse Allee Center 
Landsberger Allee 277 
13055 Berlin   






Konzertkasse am Alexa 
Dircksenstra&#223;e 88 
10178 Berlin   






FunRent GmbH  
Sterndamm 45 
12487 Berlin   






FunRent GmbH  
Elisabethstra&#223;e 111 
12683 Berlin   




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><strong>Die Theaterkasse</strong></p>
<p>Konrad-Wolf-Stra&szlig;e 111</p>
<p>13055 Berlin   </p>
</div>
<div class="kartenright">
<p align="right" ><script src="http://maps.google.com/maps?file=api&v=2&key=ABQIAAAAehZfUwS3mDFm6LdJRqmCyhSY7TEDGkaM-6Ibx92HZUKOZLPe8BTMcDJLnDA9zVpdMvJUQ_qso7UvIA" type="text/javascript"></script><script type="text/javascript">

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icon1.iconAnchor = new GPoint(6, 20);
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map1.addControl(new GLargeMapControl());
map1.addControl(new GMapTypeControl());
var point10 = new GPoint(13.4914995,52.5435465);

var marker10 = new GMarker(point10);

map1.addOverlay(marker10);

GEvent.addListener(marker10, "click", function() {marker10.openInfoWindowHtml("Kartenvorverkaufsstelle:Die Theaterkasse / Konrad-Wolf-Strasse 111");});
    	//]]&gt;

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    	</script>
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</p></div>
</div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><strong>Die Theaterkasse</strong> Allee Center </p>
<p>Landsberger Allee 277 </p>
<p>13055 Berlin   </p>
</div>
<div class="kartenright">
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if (GBrowserIsCompatible()) {

var map2 = new GMap(document.getElementById("map2"));
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map2.addControl(new GMapTypeControl());
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var marker20 = new GMarker(point20);

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</p></div>
</div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><strong>Konzertkasse am Alexa </strong></p>
<p>Dircksenstra&szlig;e 88 </p>
<p>10178 Berlin   </p>
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<div class="kartenright">
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</p></div>
</div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><strong>FunRent GmbH  </strong></p>
<p>Sterndamm 45 </p>
<p>12487 Berlin   </p>
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<div class="kartenright">
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function showmap4(){
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var map4 = new GMap(document.getElementById("map4"));
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map4.addControl(new GMapTypeControl());
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var marker40 = new GMarker(point40);

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		}
		
    	</script>
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</div>
<script type="text/javascript">showmap4();document.write('<a href="http://www.sorben.org/smart-map/"><img border="0" style="margin: 0px;" src="http://www.sorben.org/smart-map/1.gif" /></a>');</script><noscript><a href="http://www.sorben.org/smart-map/"><img border="0" style="margin: 0px;" src="http://www.sorben.org/smart-map/1.gif" /></a></noscript></p>
</p></div>
</div>
<div class="kartenmain">
<div class="kartenleft">
<p><strong>FunRent GmbH  </strong></p>
<p>Elisabethstra&szlig;e 111 </p>
<p>12683 Berlin   </p>
</div>
<div class="kartenright">
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Stahl Brandenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 05:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Gegr&#252;ndet: 20. November 1950 
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<div class="teamleft">
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<p><strong>Gegr&uuml;ndet: </strong>20. November 1950 </p>
<p><strong>Vereinsfarben:</strong>                Blau-Wei&szlig;</p>
<p><strong>Internet:</strong>                          <a href="http://www.fc-stahl-brandenburg.de" target="_blank">www.fc-stahl-brandenburg.de</a></p>
<p><strong>Erfolge:</strong>                           2. Bundesliga 1991/92<br />
    UEFA-Cup-Teilnahme 1986/87<br />
    Brandenburgischer Landespokalsieger 1994
  </p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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  </p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="teamtext">
<h12><strong>Die  Geschichte des Vereins</strong></h12>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Stahl1.jpg" width="220" height="213" />Stahl Brandenburg mit seiner über 50jährigen Geschichte ist den Menschen in ganz Deutschland und sogar in einigen Regionen Europas ein Begriff. Hier entstand anfänglich ein wahrer Ostverein, einfach gemacht für die Leibesertüchtigung der Stahlwerker und ihrer Kinder sowie allen sportlich interessierten Havelstädtern. Neben den Fußballern gab es viele Sportarten, die unter dem Dach der Betriebssportgemeinschaft ihr Zuhause fanden. So wurde Handball, Tischtennis und Rugby gespielt, gerudert, gekegelt, geboxt und Wassersport getrieben. Ebenso beherbergte die BSG Stahl einen Spielmannzug. Schon 1930 wurde im Brandenburger Westen Fußball gespielt, im 1930 in der Gaststätte &#8220;Behrs&#8221;, später &#8220;Glückauf&#8221;, in der Magdeburger Landstraße Ecke Bayernstraße gegründeten SC Walzwerk. 1933 dann fusionierte dieser mit Neuendorf 1921 zum Brandenburger Sportverein 21. Führend im Sport waren jedoch der Brandenburger BC 05, VfL Brandenburg und der VfB Brandenburg (noch bekannt als der kürzlich aufgelöste Rot-Weiß Brandenburg). Nach dem Krieg dann war es die SG Brandenburg-West, in der wieder Sport getrieben wurde<br /> <br />
 Fünf Jahre nach Kriegsende, am 20.11.1950, wurde dann Stahl Brandenburg gegründet. Die Fußballer spielten in eher unbedeutenden Wettkämpfen, damals noch auf dem heutigen Lok-Sportplatz am Waldcafe Görden. Wo sich heute das Stahl- Stadion befindet, standen in dieser Zeit noch die Baracken eines ehemaligen Kriegsgefangenenlagers und ein Bauernhof. Der kleine Platz am Waldcafe, unweit des Gördensees war jedoch völlig ausreichend, denn den bedeutenden Fußball spielten in Brandenburg Motor Süd, Lok Kirchmöser und Einheit Brandenburg. Letztere waren eine Mannschaft der Stadtverwaltung und wurde in der Saison 1953/54 Meister der Bezirksliga Potsdam. Sie spielten in roten T-Shirts und überdimensionalen weißen Hosen. Schon in dieser Zeit kristallisierte sich eine große Rivalität zwischen Einheit und Motor Süd heraus, ging es doch um die Vorherrschaft in der Stadt. Die Spiele gegeneinander wurden oft sehr hart und unfair geführt.<br />
1955 dann wurde Einheit aufgelöst und die meisten Fußballer wechselten zu Stahl Brandenburg. So übernahm der Verein ab der Saison 1955/56 den Startplatz von Einheit in der Bezirksliga und spielte fortan unter dem Namen Stahl eine bedeutende Rolle im Brandenburger Fußball. Zuschauerkrösus blieb allerdings Motor Süd mit bis zu 8000 Anhängern, und so mancher Nachwuchskicker von Stahl schaute sich heimlich die Spiele des Rivalen an. 1957 dann stieg Stahl zusammen mit Rotation Babelsberg II und Lok Kirchmöser in die 2. Liga auf, damals hinter der Oberliga und der 1. Liga die dritthöchste Spielklasse. Hier traf man wieder auf den Rivalen Motor Süd, jedoch unterlag die Stahl-Elf dem späteren Aufsteiger 1:6 auf dem Seelenbinder-Sportplatz bzw. 1:3 zu Hause. Das Intermezzo dauerte leider nur ein Jahr, dann stieg man zusammen mit Lok Kirchmöser wieder ab. Während diese bereits im darauffolgenden Jahr den Wiederaufstieg schafften, rutschte Stahl weit ab und in der Tabelle der Bezirksliga konnte nur noch der 10. Platz belegt werden, 3 Plätze hinter der in Brandenburg aufstrebenden Mannschaft von Aufbau (heute Brandenburger Sport- und Ruder Klub 1883) Auch Anfang der 60er Jahre blieb Stahl vorerst der, nun zweigleisigen, Bezirksliga erhalten. Wieder kamen zwei Brandenburger Mannschaften hinzu, mit denen Stahl sich messen musste. Zum einen Motor Süd, leider nur deren zweite Vertretung sowie Motor Nord, eine Vertretung der Brandenburger Thälmannwerft, die am Platz an der Brielower Brücke, unweit des Beetzsees spielten und sich kurze Zeit später in Lok Brandenburg, mit der Reichsbahn als Träger, umbenannten. <br />
Die Saison 1963/64 war eine der interessantesten Spielserien im Brandenburger Fußball. Gleich mit vier Stadtrivalen musste Stahl sich messen. So kam es wieder zum Prestige-Duell gegen die aus der 2. Liga abgestiegenen Motor Süd (2:6/2:1), Lok Kirchmöser (1:1/2:6), Lok Brandenburg (2:0/1:2) und Aufbau Brandenburg (4:5/3:0). Die Bezirksliga war nach einer Reform nun die dritthöchste Spielklasse der DDR. In den darauffolgenden Jahren waren die Stahl-Fußballer immer unter den ersten 4 anzufinden, bevor dann 1968 der Titel des Bezirksmeisters errungen werden konnte. In der Aufstiegsrunde zur DDR- Liga mussten man jedoch Aktivist Böhlen und Chemie Wolfen den Vortritt lassen. Im darauffolgenden Jahr reichte es nicht zur Qualifikationsrunde, denn es konnte hinter Stahl Hennigsdorf und Motor Babelsberg nur der 3.Platz erreicht werden. Noch immer waren die Zuschauerzahlen eher gering. Wollten am 2. Spieltag 3200 Fans das Derby gegen Motor Süd (1:1) sehen, waren es beim Spiel am Waldcafe bei Lok Brandenburg (3:1) gerade einmal 200.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify"><img style="float:left;" src="/images/Stahl2.jpg" width="220" height="213" />1969/70 dann sollte sich das schon ändern. Nach der Halbserie lag Stahl ungeschlagen mit sensationellen 30:0 Punkten und 56:5 Toren vorne. Die Torjägerliste führten Bannies (15), Mohrmüller (11) und Kriegbaum (8) an. Auch das Zuschauerinteresse stieg. So kamen zum Spitzenspiel gegen Stahl Hennigsdorf immerhin 4500 Zuschauer. Zum Saisonende dann wurde mit 3 Punkten Vorsprung auf Motor Hennigsdorf abermals die Aufstiegsrunde erreicht. In ihr konnte sich Stahl mit 3:0 gegen Lok Halberstadt, 2:2 gegen Veritas Wittenberge sowie mit 0:1 bei der zweiten Mannschaft von Chemie Leipzig und einem 1:0 bei Chemie Buna Schkopau durchsetzen. Erstmalig gelang der Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse und nun war Stahl die unbestrittene sportliche Nummer 1 im Brandenburger Fußball. <br ><br />
In den siebziger Jahren hatte Stahl 3 Mannschaften im Männerbereich gemeldet (DDR-Liga, Bezirksliga, Kreisklasse) und einen großen Nachwuchsbereich mit 12 Mannschaften. Sogar eine Frauenmannschaft gab es von 1969-71. Es boten sich in der DDR- Liga viele sportliche Leckerbissen für die Brandenburger Fußballfans. So gaben Mannschaften wie Chemie und Vorwärts Leipzig, der HFC Chemie und Vorwärts Dessau ihre Visitenkarten im Stahl-Stadion ab. Unvergessen sind auch die Pokalauftritte, 1973 gegen den BFC Dynamo (1:4) oder im Achtelfinale der Saison 75/76, als man gegen den gleichen Gegner 0:5 in Berlin und am Quenz sogar 0:9 unterging. 1978/79 wurden ebenfalls die Achtelfinal-Begegnungen erreicht, jedoch erwies sich hier Rot-Weiß Erfurt (0:4/1:3) als eine Nummer zu groß. Trotzdem war hier schon ein Hauch von &#8220;großem Fußball&#8221; in Brandenburg zu spüren. Stahl hielt sich meist im unteren Mittelfeld in der Tabelle der Liga-Staffel C auf, bis die Mannschaft 1979 in die Staffel B eingegliedert wurde. Nun sollte es sportlich besser laufen. Schon in dieser Saison wurde der 4. Platz belegt. Bereits in den siebziger Jahren bildeten sich einige Fan- Gruppen, die Stahl bei Heimspielen anfeuerten. Anfang der 80er Jahre dann gab es immer mehr Leute, die sich blau-weiße Schals anschafften und gemeinsam die Stahl- Elf unterstützen. Auswärts fuhren diese nur vereinzelt, zumal viele von ihnen noch andere Clubs, vor allem aber den 1. FC Magdeburg in der Oberliga, unterstützten. Eine größere Gruppierung, die organisiert zu einem Auswärtsspiel fuhren, gab es das erste Mal in der Saison 1981/82, als sich ca. 40 Stahl-Fans per Zug auf den Weg zum EAB 47 Lichtenberg machten. Auch die Spiele in Babelsberg und Premnitz waren aus Sicht der Fans Höhepunkte, machten sich zu letzterem sogar ein paar Tausend Brandenburger per Zug auf den Weg. In den 80ern sollte Stahl den bis heute unerreichten Höhepunkt seiner Geschichte erlangen. In der Liga traf man nun auf Oberliga- Absteiger Union Berlin und den alten Rivalen Motor Süd. Während der 1.FC Union die Tabelle souverän anführte, stieg Motor Süd sofort wieder ab. Stahl gelang gegen Union allerdings ein 2:1- Heimsieg. Der 1. FC Union verpasste in der Relegation den sofortigen Wiederaufstieg in die Oberliga und so begrüßte die BSG Stahl die Wuhlheider im darauffolgenden Jahr wieder am Quenz. Auch diesmal konnte der Spitzenreiter mit 3:0 niedergerungen werden. Der 1. FC Union trat den Weg zurück in die Oberliga an. 1982/83 schaffte Stahl fast den Sprung ins Oberhaus. Mit 5 Punkten Vorsprung vor Dynamo Fürstenwalde und Oberliga-Absteiger Energie Cottbus, wobei letzterer sensationell mit 5:0 besiegt werden konnte, errang Stahl den Staffelsieg. In der Aufstiegsrunde jedoch reichten auch Siege gegen Chemie Leipzig (4:1) und Schifffahrt/Hafen Rostock (2:0/4:2) nicht aus, denn am Ende bekamen Leipzig und Stahl Riesa die begehrten Plätze. Im darauffolgenden Jahr sollte es dann passieren. Stahl sicherte sich wieder den Staffelsieg in der Liga. Mit 62 erzielten Toren lag man weit vor den anderen und gleich 3 Stahl-Akteure konnten sich in die Torschützenliste ganz oben eintragen. Holger Döbbel und Peter Schoknecht führten sie mit je 13 Treffern an, dicht gefolgt von Frank Jeske. Trotzdem waren Motor Babelsberg, Stahl Eisenhüttenstadt, Rotation Berlin und Energie Cottbus den Brandenburgern lange Zeit dicht auf den Fersen. Das Stahl-Stadion wurde zur Festung. Nur Rotation Berlin und Chemie PCK Schwedt konnte einen Punkt entführen, die restlichen Spiele wurden gewonnen. In dieser Saison traf Stahl das letzte Mal für lange Zeit auf Motor Süd. <br ><br />
Weit abgeschlagen mit nur zwei Siegen stand der Rivale, der keiner mehr war, auf dem letzten Tabellenplatz. Einen Sieg erzielten sie ausgerechnet gegen Stahl, vor 3600 Zuschauern auf dem Seelenbinder-Sportplatz. Unglücksrabe war dabei Frank Jeske, der den Ball in der 86. Minute zum 1:2 ins eigene Netz lenkte. Es machte nichts, denn Stahl machte sich zum Unternehmen Oberliga bereit, um sich dort größeren Aufgaben zu widmen. Die Aufstiegsrunde begann planmäßig. Vor 11000 Zuschauern konnte in Dessau ein 4:0 erkämpft werden. In einem hochklassigen Spiel wurde daraufhin Sachsenring Zwickau mit 1:0 besiegt, eine Partie, die lange offen war. Sensationelle 11000 Zuschauer verfolgten diesen Kampf im Stahl- Stadion, soviel wie noch nie. In den darauffolgenden Begegnungen konnte bei Dynamo Schwerin 2:1 gewonnen werden, vor 10500 Zuschauern verlor man jedoch das Heimspiel gegen Motor Suhl. Die Spieler zeigten sich nervös, wurden ihrer Favoritenrolle nicht gerecht. Stahl schoss sich zwar in der darauffolgenden Woche im Rückspiel gegen Dessau den Frust von der Seele (3:1) und belegte immer noch den 1. Tabellenplatz, durch waren sie jedoch noch nicht. Im folgenden Spiel bei Sachsenring Zwickau jedoch konnte der Aufstieg endlich klar gemacht werden. Mit einem 3:1 verließ die Mannschaft das Dimitroff-Stadion, die Spiele gegen Schwerin (6:1 mit Ehrenrunde vor dem Spiel vor 7000 feiernden Zuschauern) und bei den ebenfalls aufgestiegenen Suhlern (2:2) waren nur noch pro forma. <br ><br />
Das erste Oberliga-Spiel im mit 15500 Zuschauern erstmals ausverkauften Stahl-Stadion ging zwar gründlich daneben (1:5), jedoch konnte zum Schluss die Klasse gehalten werden. Im darauffolgenden Jahr gelang der Stahl-Mannschaft etwas, was in der Oberliga einmalig war: Der fünfte Tabellenplatz berechtigte zur Teilnahme am UEFA-Cup und somit spielte ein Aufsteiger schon nach seiner zweiten Saison international. Im Zuge von Aufstieg und UEFA-Cup begann der Stadionausbau.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify"><img style="float:right;" src="/images/Stahl3.jpg" width="220" height="213" />Eine weitere Tribüne wurde errichtet, dazu kam eine Anzeigetafel russischen Fabrikats sowie etwas später eine gigantische Flutlichtanlage. Sie gehörte zur Zeit ihrer Entstehung zu den leistungsstärksten in Europa. Die beiden Europacupspiele gegen den FC Coleraine und den IFK Göteborg avancierten zu den unvergessen Höhepunkten in der Historie Stahls. Beide Male war das Stadion restlos überfüllt. Kamen gegen Colaraine noch 18000 (die offizielle Kapazität lag bei 15500), waren es gegen Göteborg inoffizielle 22000. Auf Bäumen, Dächern, Leitern und in den gnadenlos überfüllten Kurven erlebte man einen großen Kampf, in dem sich die Stahl-Elf nie aufgab. Stahl schied zwar gegen den späteren Cup-Sieger aus, aber den Mythos Europa- Cup konnte der Havelstadt niemand mehr nehmen. In den sieben Jahren in der höchsten Spielklasse war Stahl eine sportliche Bereicherung. Heiße Duelle gegen Lok Leipzig, den BFC und besonders Dynamo Dresden bleiben unvergessen. Der Angstgegner der großen Dynamo hieß über viele Jahre Stahl Brandenburg. In dieser Zeit hatte die Fankultur Hochkonjungtur. Stahl- Fans waren in ihren Aktivitäten äußerst wankelmütig. Während nach Magdeburg 3000, nach Dresden immerhin noch 500, fuhren, kam es schon mal vor, dass an einem Mittwochabend in Karl Marx Stadt nur 6 Brandenburger im Dr. Kurt Fischer Stadion anzutreffen waren. In den Heimspielen lag man jedoch selten unter dem Schnitt von 10000. <br ><br />
Nach der politischen Wende in der DDR gingen die Zuschauerzahlen etwas zurück und der Verein wurde in BSV Stahl Brandenburg umbenannt. Mit der Demontage des Brandenburger Stahl- und Walzwerkes brach gleichzeitig auch der größte Trägerbetrieb weg. Sportlich spielte Stahl, nach dem Anschluss des DFV der DDR an den DFB um die Relegation zur zweiten Bundesliga. In nervenaufreibenden Partien konnte sich gegen den 1.FC Magdeburg (1:0/3:2), den BFC Dynamo (0:0/1:3) und den 1.FC Union Berlin (2:1/2:0) durchgesetzt werden. Das Ziel war erreicht. Die Saison in der 2. Bundesliga, in der die Gegner Hannover 96, FC St. Pauli, Eintracht Braunschweig und Hertha BSC hießen, verlief nicht nach Plan. Nach einigen achtbaren Ergebnissen stieg Stahl letztendlich sofort wieder ab. Nun wurde in der NOFV- Oberliga Nord um den Wiederaufstieg gespielt, allerdings erreichte die Mannschaft erst eine Saison später den Staffelsieg, scheiterte aber in der Relegation. Im entscheidenden Spiel gegen den FSV Zwickau gab es zwar noch einmal eine saisonale Rekordkulisse von 8000 Zuschauern (darunter 1500 Sachsen), jedoch hielt sich die Stimmung in Grenzen. Kaum jemand glaubte an einen Sieg mit 2 Toren Unterschied gegen die Zwickauer. Am Ende stand ein 1:1 Unentschieden, und somit war es vorerst das letzte Mal, dass Stahl an die Tür zur Bundesliga klopfte. Wirtschaftlich gesehen wäre sie zu dieser Zeit in Brandenburg sowieso zwei Nummern zu groß gewesen. Es kam zum großen Krach im Vorstand und der Hauptsponsor TRP zog sich zurück. Dies geschah alles schon unter dem unrühmlichen Namen BSV Brandenburg, die Bezeichnung Stahl existierte seit 1993 nicht mehr. <br ><br />
Ab 1994 erfolgte der Sturz ins Bodenlose. Der neue Spielerkader erwies sich für die neugegründete Regionalliga als zu schwach, das Gros der Zuschauer brach weg und so wurden die Spiele vor einer traurigen Kulisse ausgetragen. Der Ruf des Vereins erreichte Tiefststand, und konnte sich erst recht nicht nach dem zweimaligen Abstieg aus der Regionalliga, bzw. der NOFV- Oberliga Nord, erholen. Seit 1996 spielt der BSV also fünftklassig, Höhepunkte waren jetzt wieder die Ortsderbys mit dem Lokalrivalen BSC Süd 05. 1998 meldete der BSV seinen wirtschaftlichen Konkurs an. Glücklicherweise gründeten einige engagierte Leute den Nachfolgeverein FC Stahl Brandenburg rechtzeitig, der somit nahtlos am Spielbetrieb der 5. Liga teilnehmen konnte. 1999 stieg der Ortsrivale Süd 05 in die Oberliga auf und Stahl war somit die sportliche Nr. 2 in Brandenburg. Trotzdem gab es einige Male Aufstiegsambitionen, bis zu jener Fusionsidee, der die Mitglieder des BSC Süd 05 und des FC Stahl im Frühjahr 2002 zustimmten. Jetzt kam es zu großen Protesten aus beiden Fan- Lagern und ein Jahr später scheiterte die Idee, die das Aus zweier Traditionsvereine in Brandenburg bedeutet hätte. Nachdem auch die letzten Leistungsträger abwanderten, musste Stahl mit einer jungen, wenig erfahrenen Mannschaft, den Kampf um den Klassenerhalt in der 5. Liga aufnehmen. 3 Jahre lang wurde dieses Ziel immer knapp und erst kurz vor Saisonende erreicht. In der Saison 2004/05 konnte man endlich wieder sportlich vor dem aus der Oberliga abgestiegenen BSC Süd 05 stehen und auch die Zuschauerzahlen gingen wieder nach oben. Leider hielt die Mannschaft in der darauf folgenden Spielzeit sportlich nicht mit der tollen Entwicklung im Verein mit. Die Zuschauerzahlen blieben weiter Ligaspitze, der Sozialtrakt wurde für mehr als 100.000 EUR saniert und bis Ende März schien es so, als sollte man die Saison sorgenfrei zuende spielen. Doch dann kam es knüppeldick. Nach drei Monaten mussten drei bulgarische Spieler zurück in ihre Heimat, das anschließende Derby wurde verloren, obendrein gab es zwei Sportsgerichtsfälle, von denen einer mit einem Punktabzug endete. Nach einer desaströsen Rückrunde stand am Ende der Abstieg aus der Verbandsliga. <br ><br />
In der Landesliga gab es nun einen Neuaufbau mit Trainer Ingo Nachtigall. Nach mittelmäßigem Start kam die Mannschaft langsam in Fahrt und konnte sich ins obere Mittelfeld vorarbeiten. Im Umfeld drücken finanzielle Probleme (Betriebskostenschulden) ein wenig aufs Gemüt, doch diese sollen langsam und nachhaltig bis 2013 abgebaut werden. Nach zwei dritten Plätzen in den Vorjahren und der verlorenen Relegation in der letzten Saison 2007/08 bestimmte Stahl auch in der Saison 2008/09 das Niveau in der Landesliga mit. Zur Winterpause wurde wieder der obligatorische dritten Tabellenplatz belegt, aber in Tuchfühlung zum Tabellenführer Werderaner FC. Zur Winterpause gab es dann einen Trainerwechsel, Ingo Nachtigall ging zum Brandenburgligisten Luckenwalde, es folgte Stahls Torhüterlegende Detlev Zimmer. Mit Zimmer wurde immerhin der 2. Platz in der Landesliga Nord gesichert. Glück im Unglück, in dieser Saison berechtigte dieser Platz wieder zu Relegationsspielen gegen den Vertreter der Landesliga Süd, den RSV Waltersdorf 09. Im Hinspiel verlor man zwar noch knapp mit 0:1, aber das Rückspiel wurde zum Fussballfest.<br />
Mit 6:2 wurde das Spiel vor begeisterter Kulisse gewonnen und der Wiederaufstieg in die Verbandsliga, die inzwischen in Brandenburgliga umbenannt wurde, war perfekt.<br />
Der Abstieg hat Stahl Brandenburg also nicht umgeworfen und endlich geht der Blick wieder nach oben. Man hat in den kommenden Jahren wieder Größeres vor, in Anlehnung an alte Traditionen&#8230; 
</p>
<p align="justify">Quellenangabe:28.12.2009, <a href="http://www.fc-stahl-brandenburg.de/" target="_blank">http://www.fc-stahl-brandenburg.de/<br />
  </a></p>
</p>
</div>
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		<title><< Hallenfussballcup.de >> Ein Fußballturnier für einen guten Zweck!</title>
		<link>http://hallenfussballcup.de/charity-2010/ein-fusballturnier-fur-einen-guten-zweck</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 02:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Charity 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Ein Fußballturnier für einen guten Zweck!]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bitburger Hallenfu&#223;ball-Cup 2010
&#160;
Hallenfu&#223;ball, dass ist f&#252;r uns alle ein Tag voller Spannung und Emotionen, wir werden mit unserer Mannschaft zittern und auf den Sieg hoffen.  Am Ende des Tages werden wir alle zufrieden nach Hause gehen. Leider gibt es in unserer Stadt sehr viele Menschen die kein Zuhause mehr haben und Obdachlos sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h12>Der <span>Bitburger</span> Hallenfu&szlig;ball-Cup 2010</h12>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">Hallenfu&szlig;ball, dass ist f&uuml;r uns alle ein Tag voller Spannung und Emotionen, wir werden mit unserer Mannschaft zittern und auf den Sieg hoffen.  Am Ende des Tages werden wir alle zufrieden nach Hause gehen. Leider gibt es in unserer Stadt sehr viele Menschen die kein Zuhause mehr haben und Obdachlos sind. Es gibt in unserem Land leider immer noch viele Kinder in Armut, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. </p>
<p align="justify">Deshalb werden wir einem Teil der Einnahmen dem gemeinn&uuml;tzigen Johanneshilfswerk zukommen lassen, um somit Projekte zur Unterst&uuml;tzung von Obdachlosen und Kindern in Not zu f&ouml;rdern. Das Johanneshilfswerk ist eine christliche Hilfsorganisation, die f&uuml;r ihre Arbeit als mildt&auml;tige Einrichtung anerkannt ist. Es ist der Tr&auml;gerverein der Berliner Kinderhilfe und der Kinderhilfe NRW.</p>
<p><strong>Johanneshilfswerk International e.V.</strong><br />
  Prenzlauer Allee 199 <br />
  10405 Berlin<br />
  Tel.:+4930/ 44 03 13 00 <br />
  Fax:+4930/ 44 03 13 02 <br />
  Email: info@johanneshilfswerk.org <br />
  Email: Johanneshilfswerk@web.de <br />
Internet: www.johanneshilfswerk.org</p>
<p><strong>Bankverbindung f&uuml;r Onlinespenden</strong><br />
  Empf&auml;nger: Johanneshilfswerk e.V.<br />
  Berliner Sparkasse <br />
  BLZ 100 500 00 <br />
  Kontonummer: 6603039395 <br />
Verwendungszweck: Spende, ggf. Name des Projekts </p>
<p><strong>Bankverbindung f&uuml;r andere Spenden</strong><br />
  Empf&auml;nger: Johanneshilfswerk e.V.<br />
  Bank f&uuml;r Sozialwirtschaft <br />
  BLZ 100 205 00<br />
  Kontonummer: 10 757 00 <br />
Verwendungszweck: Spende, ggf. Name des Projekts</p>
<p>&nbsp;</p>
<h14>
<div align="center">Auktion zu Gunsten der Obdachlosen und Bedürftigen in Berlin Schenken mit Herz und dabei Gutes tun</div>
</h14>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">Niemand muss heute mehr in die 3. Welt oder nach Osteuropa reisen um Armut und Not anzutreffen. Direkt vor unserer Haust&uuml;r k&ouml;nnen wir auf Menschen treffen, die von Armut und Not betroffen sind.  Besonders in der kalten Jahreszeit sind es die Obdachlosen die unsere Hilfe brauchen. Aber auch immer mehr &auml;ltere Menschen, Jugendliche und Kinder nehmen zunehmend unser Angebot einer warmen Mahlzeit an. Dass die meisten Angebote in dieser Richtung aus Berlin kommen, hat zwei Gr&uuml;nde. Zum einen ist Berlin nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern mit &uuml;ber 7.000 Wohnungslosen und mindestens weiteren 3.000 Obdachlosen als Dunkelziffer, auch die Hauptstadt der Obdachlosen. Das Johanneshilfswerk war bereits im vergangenen Jahr mit einem Leihfahrzeug im Berliner Stadtgebiet unterwegs und traf dabei auf die unterschiedlichsten Schicksale.</p>
<p align="justify">Ein warmer Platz zum schlafen, eine medizinische Grundversorgung oder auch nur eine warme Mahlzeit am Tag, sind f&uuml;r viele der Betroffenen nicht selbstverst&auml;ndlich. Damit wir auch in diesem Jahr m&ouml;glichst vielen Menschen in Not helfen k&ouml;nnen, ben&ouml;tigt das Johanneshilfswerk eine &quot;mobile Suppenk&uuml;che&quot;. Unsere eigenen finanziellen Mittel reichen leider nicht daf&uuml;r aus. Wir wollen deshalb mit Hilfe einer &ouml;ffentlichen Auktion ein Kunstwerk zu Gunsten des Projektes &quot;Mobile Suppenk&uuml;che&quot; &ouml;ffentlich versteigern. Die Gebr&uuml;der Posin haben uns am 29.11.2009 im Kunstsalon Posin ein Bild zum Thema Schutzengel f&uuml;r diese Auktion gestiftet. Wir hoffen, dass wir mit der Versteigerung dieses Bildes gen&uuml;gend Mittel erhalten, um eine mobile Suppenk&uuml;che zu kaufen. Die Br&uuml;der Posin sind aus den Medien bekannt als die &quot;ehrlichen Kunstf&auml;lscher aus Berlin-Neuk&ouml;ln&quot;. Weitere Hinweise zum Leben und Schaffen der drei K&uuml;nstler finden sie im Internet unter www.kunstsalon-posin.de . Die Versteigerung wird im Zeitraum vom 30.11.2009 bis 28.02.2010 durchgef&uuml;hrt. Jeder der diese gute Sache unterst&uuml;tzen m&ouml;chte kann auf unserer Internetseite unter www.johanneshilfswerk.org an dieser Versteigerung teilnehmen. </p>
<p align="justify">Hier erfahren sie auch die Bedingungen und k&ouml;nnen ein Gebot abgeben. Am Ende der Auktion erh&auml;lt den Zuschlag wer das h&ouml;chste Gebot abgegeben hat. (OR)   Menschen in Not brauchen einen Schutzengel - auch Sie k&ouml;nnen helfen und ein Schutzengel sein   Das Johanneshilfswerk international e.V. ist ein gemeinn&uuml;tziger Verein, der Menschen in Not unterst&uuml;tzt. Insbesondere f&uuml;r die Interessen der Kinder und Jugendlichen in unserem Land setzen wir uns mit unserer Arbeit ein. Wir f&ouml;rdern soziales Engagement und unterst&uuml;tzen Hilfsprojekte durch finanzielle F&ouml;rderung. Als am 16. Juni 2002 das Johanneshilfswerk international e.V. gegr&uuml;ndet wurde,  war diese Geburtstunde auch zugleich ein erster Schritt in Richtung gelebter N&auml;chstenliebe. Befl&uuml;gelt von dem Gedanken Kindern und Familien in Not zu helfen entstand damals unser erstes F&ouml;rderprojekt f&uuml;r Kinder in Not das &quot;Father&acute;s house&quot;. Mitten im grauen Alltag und dem Konsumdenken vielen Menschen entstand in einem Problembezirk unserer Stadt eine Oase f&uuml;r Kinder in Not. Als Initiator f&uuml;r dieses Kinderhilfsprojekt ging es uns nicht nur darum fehlende Nestw&auml;rme zu ersetzen. Zu uns kamen auch Kinder die einfach nur Hunger hatten oder auch nur &uuml;ber ihre Sorgen und Probleme sprechen wollten. Diesen Kindern konnten wir neben einer warmen Mahlzeit auch ein  St&uuml;ck Geborgenheit und Zuversicht geben. Inzwischen sind einige Jahre vergangen und wir haben unser Ziel Kindern und Familien in Not zu helfen nicht aus den Augen verloren. Mit der Unterst&uuml;tzung vieler Menschen konnten wir in den Jahren nach unserer Gr&uuml;ndung neue Hilfsprojekte f&ouml;rdern und unser Werk weiter ausbauen. Stellvertretend f&uuml;r die vielen Unterst&uuml;tzungen, bedankt sich das Johanneshilfswerk besonders bei der P.S. Werbeagentur GmbH in Berlin. Unser Gedanke vor Ort f&uuml;r Menschen in Not da zu sein, soll sich auch in diesem Jahr in einem Projekt widerspiegeln. Die &quot;Mobile Suppenk&uuml;che&quot; ist ein Projekt des Johanneshilfswerkes. Ein Projekt das im Winter 2008/2009 auf unsere Initiative hin entstanden ist, konnte bereits erste Erfahrungen in der humanit&auml;ren Hilfe sammeln. (OR) </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="www.johanneshilfswerk.org" target="_blank">www.johanneshilfswerk.org</a></p>
<p>Quellenangabe: 28.12.2009, http://www.johanneshilfswerk.org/</p>
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